"American Hustle" ist bester Film des Jahres

Zum Auftakt der diesjährigen Filmpreis-Saison haben US-Kritiker den Politkrimi "American Hustle" zum besten Film des Jahres gekürt. Der Streifen um Korruption von "Silver Linings"-Regisseur David O. Russell kommt im Februar unter dem Titel "American Bullshit" in die deutschen Kinos. Doch auch Regisseur Steve McQueen wurde ausgezeichnet.
Zum Auftakt der diesjährigen Filmpreis-Saison haben amerikanische Kritiker den Politkrimi "American Hustle" zum besten Film des Jahres gekürt. Doch auch Regisseur Steve McQueen wurde ausgezeichnet.

"American Hustle", in dem es um Korruption von "Silver Linings"-Regisseur David O. Russell geht, kommt am 14. Februar unter dem Titel "American Bullshit" in die österreichischen Kinos.

Doch auch Steve McQueen erhielt einen Preis für das Sklavendrama "12 Years a Slave" als bester Filmemacher.

Weitere Trophäen erhalten:

- Cate Blanchett in Woody Allens "Blue Jasmine" als beste Schauspielerin

- Robert Redford stach durch seinen Soloauftritt als schiffbrüchiger Segler in "All is Lost" die männliche Konkurrenz aus

- Jared Leto wurde für seine Nebenrolle als aidskranker Transsexueller in "Dallas Buyers Club" geehrt

- Jennifer Lawrence für ihren Part in "American Hustle"

- Der französische ", Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, überzeugte die Kritiker in der Sparte "nicht-englischsprachiger Film"

 
Die Trophäen des 1935 gegründeten Kritikerverbands NYFCC zählen zu den ersten der vielen Filmpreis-Verleihungen in den kommenden Monaten, die Anfang März von der Oscar-Gala gekrönt werden.

Mitte Dezember geben die Golden-Globe-Verleiher die Nominierungen für ihre Show im Januar bekannt.

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