"Angela Merkel sollte auch einen Skorpion essen"

Evelyn Burdecki hat herausgefunden, dass sie nach ihrem Dschungelgewinn ziemlich viele Steuern zahlen muss. Entsetzt fordert sie: Die Bundeskanzlerin soll auch mal ran.
Dass Evelyn Burdecki nicht so viel Ahnung davon hat, wie eine Steuererklärung funktioniert, hat sie bereits während "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" bewiesen: Im Finale freute sich das Reality-Sternchen außerordentlich über die Gewinnsumme von 100.000 Euro, weil sie dachte, dass das Geld nicht versteuert werden müsse.

Beim Steuerberater erwartete die 30-Jährige am Donnerstag nun jedoch das böse Erwachen. Sie muss die Siegesprämie nicht nur versteuern, sondern hat am Ende nicht mal mehr viel vom hart erkämpften Geld übrig. "Das sind nicht 10 Prozent, nicht 20, nicht 30, das sind so viele Steuern, ich bin total schockiert", so Evelyn in ihrer Insta-Story.

Evelyn findets unfair

Die Dschungelkönigin, die in der Vergangenheit in deutschen Formaten wie "Bachelor in Paradise" und "Promi Big Brother" zu sehen war, findet es unfair, dass ihre Steuerrechnung in diesem Jahr so hoch ausfällt. Sie habe im Dschungel schließlich "Skorpione und alles" gegessen.

Vom Staat scheint Evelyn sichtlich enttäuscht. Und schlägt deshalb vor: "Angela Merkel und das Finanzamt und die anderen Politiker sollten auch mal einen Skorpion essen, damit die sehen, wie das ist." Sie ist sich sicher: Wenn die Bundeskanzlerin wüsste, wie ein Skorpion schmeckt, dann wäre die Steuerbehörde sicher gnädiger, was Evelyns Abgaben angeht. (anh)

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