"Autofahrer sind auch nur Menschen"

Bild: ÖVP Wien
Ab sofort sammelt die Wiener ÖVP Unterschriften für "Kluge Verkehrspolitik statt rot-grüner Schikanen" - mit fünf Forderungen.

Ab sofort sammelt die Wiener ÖVP Unterschriften für "Kluge Verkehrspolitik statt rot-grüner Schikanen" – mit fünf Forderungen.


Das Parkpickerl soll fairer und günstiger werden.
Kein Tempo 30 auf den Hauptverkehrsrouten der Stadt
Der Ring soll für alle – auch Autos – offen bleiben.
U-Bahn bis an die Stadtgrenze: Für Pendler soll ausgebaut werden.
Öffis attraktiver machen: Förderung und Ausbau von U-Bahn und Co.

Kritik übt ÖVP Wien-Chef Manfred Juraczka an der Verwendung der Mittel aus der Parkometerabgabe. Während 2005 noch 76 Prozent dieser Mittel in Maßnahmen für Autofahrer (wie z.B. Garagen) geflossen sind, waren es 2014 nur noch 8 Prozent, rechnet die ÖVP vor.

FPÖ wettert gegen Homo-Ampeln

Dieses Thema beschäftigt am Freitag auch den Gemeinderat. Und: Die FPÖ stellt einen Misstrauensantrag gegen die grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou. Thema: die Kosten für "Homo-Ampeln" () und Fußwegekarte.

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