"Batman vs. Superman"-Cast gedenkt Terroropfern

Die London-Premiere von "Batman vs. Superman: Dawn of Justice" wurde von den Terroranschlägen in Brüssel überschattet. Warner Brothers und Regisseur Zack Snyder gedachten mit dem Cast des Films den Opfer der Attacken.
Terror-Attacken in Europa gehen auch an einem Hollywood-Blockbuster nicht spurlos vorbei. Der Cast von "Batman vs. Superman: Dawn of Justice" besuchte am Abend des 22. März die London-Premiere der DC-Verfilmung und gedachte dabei der Opfer der . Star-Glamour und Blitzlichtgewitter gab es trotzdem.

Zack Snyder, Regisseur von "Batman vs. Superman" rief zu einer Schweigeminute auf: "Im Namen von Warner Brothers [die Produktionsfirma des Films, Anm.] sind unsere Herzen und Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Es ist unmöglich auszudrücken, wie leid es uns tut. Können wir uns einen Moment nehmen?"

Warner Brothers hatte zuvor alle Red-Carpet-Interviews der London-Premiere gestrichen. In einem Statement verlautbarte die Produktionsfirma: "Unsere Herzen sind bei den Opfern der jüngsten Terror-Attacken, bei ihren Familen und den Gemeinden, die weltweit erschüttert sind. Anstatt uns dem Terror zu beugen, haben wir entschlossen, uns den Fans des Films anzuschließen und mit der London Premiere von 'Batman vs. Superman' voranzuschreiten."

Pflichbewusst setzten die Stars traurige Mienen auf, während der Red-Carpet-Rummel seinen Lauf nahm. Trotz der tragischen Ereignisse kam in London Hollywood-Flair auf. Gal Gadot (die im Film Wonder Woman verkörpert) hätte das dank ihrer Robe sicherlich auch im Alleingang bewerkstelligt.

Eine ausführliche .

 
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