"Bist du deppert?" startet in eine neue Runde

Gerald Fleischhacker und seine Kollegen enthüllen in der dritten Staffel "Bist du deppert? Steuerverschwendung und andere Frechheiten" ab Dienstag, den 3. Mai um 20.15 Uhr bei Puls 4, wieder skurrile und schockierende Fälle von Steuerverschwendung.
Gerald Fleischhacker und seine Kollegen enthüllen in der dritten Staffel , wieder skurrile und schockierende Fälle von Steuerverschwendung.

Erstmals werden in von Gerald Fleischhacker und anderen Top-Comedians wie Gregor Seberg, Rudi Roubinek und Andreas Vitasek auch Fälle präsentiert, die die gesamte EU betreffen.

Natürlich schauen die Comedians aber auch den österreichischen Politikern wieder genau auf die Finger - unter anderem in Wien, Niederösterreich und der Steiermark.

In der ersten Folge deckt Nadja Maleh - übrigens erstmals zu Gast in "Bist Du deppert!" - einen Fall von Steuerverschwendung auf, der nicht nur uns Österreicher, sondern die gesamte EU betrifft. Von 2007 bis 2013 hat die EU 12,7 Milliarden Euro investiert, um die Wasserqualität der Donau zu verbessern. Die neun Mitgliedsländer im Donauraum bekamen EU-Förderungen, um dieses Ziel umzusetzen. Bei erneuten Messungen 2015 kam die EU jedoch zum ernüchternden Ergebnis, dass sich die Qualität kaum gebessert hat.

Gebiete aus Kontrolle ausgeschlossen

Die Ursache dafür? Das lässt sich nicht hundertprozentig feststellen, jedoch gibt es mehrere Indizien: So wurde beispielsweise vereinbart, dass jedes Land eigenständig Gebiete aus der Kontrolle ausschließen kann. Das macht in manchen Fällen auch Sinn, wie etwa beim Donaukanal inmitten von Wien. Allerdings hat z.B. Ungarn 84 Prozent der Gebiete von der Prüfung ausgenommen, Tschechien 63 und in der Slowakei knapp 50 Prozent der Gebiete.

Kein Wunder also, dass die Wasserqualität darunter leidet, wenn in manchen Ländern mehr als die Hälfte der Gebiete nicht kontrolliert werden. 

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