"Bitch" Lily Allen mit neuer, provokanter Single

Vier Jahre lang war es ruhig um die britische Sängerin Lily Allen. Nun hat sie sich dank ihrer neuen Single "Hard Out Here" und dem dazugehörigen Video mit einem Paukenschlag zurückgemeldet. In dem provokanten Clip nimmt sie Kollegen wie Miley Cyrus und Robin Thicke gekonnt aufs Korn. Die durchaus ktitische Message des Songs trifft bei Medien und Fans auf geteilte Meinungen.
Vier Jahre lang war es ruhig um die britische Sängerin Lily Allen. Nun hat sie sich dank ihrer neuen Single "Hard Out Here" und dem dazugehörigen Video mit einem Paukenschlag zurückgemeldet. In dem provokanten Clip nimmt sie Kollegen wie Miley Cyrus und Robin Thicke gekonnt aufs Korn. Die durchaus ktitische Message des Songs trifft bei Medien und Fans auf geteilte Meinungen.

"Vergiss deine Eier und lass dir ein Paar Titten wachsen. Es ist verdammt hart, eine Schlampe zu sein", so die recht freie Übersetzung des provokanten Refrains der neuen Single "Hard Out Here". Kritik übt Allen, die schon in der Vergangenheit mit ihren Songs ("Fuck You") für Aufsehen gesorgt hat, an vielen Dingen, die ihr in der heutigen Musikszene ein Dorn im Auge sind. Die Textzeile "Don't need to shake my ass for you cause I got a brain" etwa zielt auf ab, die ihre seichte Popmusik durch enormen Körpereinsatz ins Rampenlicht rückte.

Lily Allen has a baggy pussy

Mit riesigen Lettern aus silberfarbenen Luftballons wird "Lily Allen has a baggy pussy" im Video geschrieben. Damit wird "Blurred Lines"-Interpret Robin Thicke auf die Schaufel genommen, der in seinem Video leichtbekleidete Models vor dem Schriftzug "Robin Thicke has a big dick" herumwackeln lässt.

Lily Allen ist dank des Videos die mediale Aufmersamkeit sicher. Doch genau da setzt auch schon die Kritik der Fans ein. Denn in vielen Kommentaren auf YouTube werfen die der Sängerin vor, in ihrem Video genau das zu exerzieren, was sie durch selbiges an ihren Kollegen bemängelt. Nämlich die Ausbeutung von Frauen. Andere wiederum finden genau das den richtigen Weg, um die sexistischen Missstände in der Musikbranche anzuprangern.
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