"Blüten" um 300.000 Euro

Eine Villa im italienischen Stil, Swimmingpool und 400er-Mercedes - eine fünfköpfige ungarische Familie (22 bis 43 Jahre) ließ es sich an nichts fehlen. Doch der Reichtum blühte nur zum Schein.
Eine Villa im italienischen Stil, Swimmingpool und 400er-Mercedes – eine fünfköpfige ungarische Familie (22 bis 43 Jahre) ließ es sich an nichts fehlen. Doch der Reichtum blühte nur zum Schein.

Mit dem Burgenländer Markus G. (37) soll der Clan gefälschte Banknoten aus Sizilien in Umlauf gebracht haben. Am Dienstag musste sich das Sextett dafür vor dem Landesgericht Wien verantworten. Laut Markus G. bot ihm der Banden-Chef für 150.000 Euro in bar Blüten im Wert von 300.000 Euro an.

Hoch verschuldet wollte er mit einem Bankdirektor gemeinsame Sache machen. Dieser ging zum Schein darauf ein, bei der Übergabe in einer Hietzinger Wohnung klickten die Handschellen. Die Ungarn stritten vor Gericht alles ab – vergeblich. 20 Monate bis 3 Jahre Haft, nicht rechtskräftig!
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