"Bright": Will Smith und der nukleare Zauberstab

Der Promi-Schauspieler schiebt auf Netflix Polizeidienst mit einem Ork. Nein, das ist kein Schreibfehler.

Feen im Vogelfutterhaus, Orks in Polizeiuniform und ein Zauberstab als "Nuklearwaffe, die Wünsche erfüllen kann": Netflix beweist einmal mehr, dass keine Idee zu verrückt ist, um zum starbesetzten Actionmovie zu werden.

In "Bright" leben Menschen und Sagengestalten Seite an Seite. LAPD-Officer Scott Ward (Will Smith) begegnet den mystischen Wesen nicht gerade vorurteilsfrei. Entsprechend unglücklich ist er darüber, dass man ihm den Ork Nick Jakoby (Joel Edgerton) als Partner zur Seite stellt.

Das Leben der beiden stellt sich auf den Kopf, als sie eine junge Frau mit einem Zauberstab in Gewahrsam nehmen. Das magische Utensil kann jeglichen Wunsch erfüllen - und die Cops müssen feststellen, dass selbst brave Bürger dafür über Leichen gehen.

"Bright" entstand unter der Regie von David Ayer ("End of Watch", "Suicide Squad"). Der Film wird ab Dezember auf Netflix verfügbar sein.

(lfd)

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