"Cold Case" soll Telefon-Mord klären

Es wird eng für den Mörder der bildhübschen Daniela K. Die erfolgreiche Studentin aus Niederösterreich war 2005 in einer Telefonzelle in Innsbruck durch Stiche in Brust und Rücken niedergemetzelt worden.

 

Jahrelang gab es nicht die geringste Spur zum Täter. Doch nun lässt die "Cold Case"-Einheit des Bundeskriminalamtes in dem Fall keinen Stein mehr auf dem anderen. Wie bei den Cops in den TV-Serien wird das alte Kriminalrätsel komplett neu aufgerollt. BKA-Sprecher Mario Hejl optimistisch: "Es wurden aktuell schon 25 Personen zu der Bluttat befragt."

Markus Hofer

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