"Cordula Grün" war nicht als Partysong gedacht

Auf der Wiesn hallte heuer kein Song öfter aus den Bierzelten als der Titel des österreichischen Musikers.

Helene Fischer, Andreas Gabalier und viele weitere potentielle Stars hat der 32-jährige Wiener mit seinem Überraschungshit "Cordula Grün" auf dem Münchner Oktoberfest in den Schatten gestellt.

Und das mit einem eigentlich ganz und gar untypischen Lied. "Ich habe nicht damit gerechnet, dass der Song auf der Wiesn so gegrölt wird. Das fasziniert mich – und ich will mich nicht beschweren, auch wenn ich den Song eigentlich nicht als Party-Hit schrieb. Nun kennen sehr viele Menschen Cordula Grün", zeigt sich Johannes Sumpich gegenüber der "Bild" von dem großartigen Erfolg vorsichtig begeistert.

Spontaneinfall brachte Sommer- und Wiesnhit

Im Interview mit "Heute" erzählte er vor wenigen Wochen, dass der Song ganz zufällig nach einem Spontaneinfall entstanden ist. Er saß im Tonstudio und wollte etwas über "Farben und Mädchen" machen. Dass der Song im Sommer auf YouTube und danach im Radio förmlich explodiert ist, war für ihn damals nicht absehbar.

Anfang 2019 soll sein Debütalbum erscheinen. Den Grundstein für eine Karriere hat er mit "Cordula Grün" auf jeden Fall schon mal gelegt. (baf)

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:
Maria Theresia von ÖsterreichMusikvideoMusikvideo

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen