"Dank Delogierung fand ich meine Stieftochter wieder"

Bild: Sascha Trimmel
Als "Exekutor-Rambo" hatte Franz D. (79) für Schlagzeilen gesorgt, verlor sein Haus und seine geliebten Hunde. Jetzt wendete sich das Blatt: Die Tiere sind bei der verloren geglaubten Stieftochter.
Als "Exekutor-Rambo" hatte Franz D. (79) für Schlagzeilen gesorgt, verlor sein Haus und seine geliebten Hunde. Jetzt wendete sich das Blatt: Die Tiere sind bei der verloren geglaubten Stieftochter.
Eine gerichtliche Räumung, ein spektakulärer Cobra-Einsatz und ein "Heute"-Artikel über das harte Schicksal von Franz D. waren die drei Zutaten für eine berührende Familienzusammenkunft nach fast 20 Jahren: Die "verloren" geglaubte Stieftochter von Franz D. (79) las in der Zeitung über den gebrochenen Senior und zeigte sofort Herz. Sie übernahm die Mischlingshunde des Rentners. "Damit ist meine größte Sorge weg. Die beiden Vierbeiner wurden zwar im Tierheim Ternitz gut versorgt, dennoch war die Situation schlimm für mich", so Franz D.

Jetzt kann er seine Fellnasen immer sehen. Wie berichtet, war am 6. September eine Delogierung völlig aus dem Ruder gelaufen, Franz D. leerte Benzin aus und erschreckte den Exekutor. Nach seiner Festnahme durch die Cobra war er sogar obdachlos, musste ohne Hunde ins Männerheim. Zum kompletten Glück von Franz D. fehlt jetzt nur noch ein kleines Mietshaus mit Garten im Raum Wr. Neustadt.


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