"Donnerstags-Demo" legt Wiener Ring lahm

Rund 3.000 Teilnehmer werden bei der Donnerstags-Demo erwartet
Rund 3.000 Teilnehmer werden bei der Donnerstags-Demo erwartetBild: picturedesk.com/APA (Symbolbild)
Unter dem Motto "Es ist wieder Donnerstag" sorgen am morgigen Donnerstag knapp 3.000 Teilnehmer für eine Sperre in der Wiener City. Der Ring und die 2er-Linie sind unpassierbar.
Am Donnerstag (22. November) findet erneut eine Demonstration gegen die aktuelle Bundesregierung in der Wiener Innenstadt statt.

Die Kundgebung unter dem Motto "Es ist wieder Donnerstag" wird dabei laut ARBÖ zu einer Sperre der Ringstraße, der Zweier-Linie und Teilen des 3. Bezirkes führen.

Gegen 17.00 Uhr werden sich die rund 3.000 Besucher vor dem Sozialministerium am Stubenring versammeln. Ab circa 18.00 Uhr führt der Kundgebungszug über den Ring, die Radetzkystraße, die Löwengasse, die Marxergasse und den Oskar-Kokoschka-Platz wieder zurück zum Stubenring.

Kundgebungen vor Ministerien

Zwischenkundgebungen sind vor dem Gesundsheitsministerium und dem Finanzministerium geplant. Ein Ende der Demo ist gegen 20.00 Uhr vorgesehen.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Im Zuge der Kundgebung wird es zu Sperren des Rings und der weiteren betroffenen Straßen kommen, berichtet der ARBÖ in einer Aussendung.

Die Ringsperre und die Sperre der direkten Ausweichroute, der Zweierlinie, wird die Staus in und um die Wiener City erheblich verlängern.

Eine Frage der Geduld

Viel, viel Geduld wird am Franz-Josefs-Kai, der Dampschiffstraße und Erdberger Lände gefragt sein. "Auch auf der Roßauer Lände, dem Ring und unter anderem der Untern und Oberen Donaustraße ist ein großer Zeitpolster im Abendverkehr eine gute Idee", erklären die ARBÖ-Verkehrsexperten.

Die Verkehrsteilnehmer sollten daher so großräumig wie möglich ausweichen. Auch die Benutzer der Öffentlichen Verkehrsmittel sollten sich bei den Ringlinien auf Kurzführungen und Umleitungen einstellen. (red)

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