Donnerstags-Demo sorgte für Westausfahrt-Sperre

Die Proteste gegen die türkis-blaue Regierung gehen nach der Weihnachtspause weiter. Die Demonstranten ziehen vom Parlament über Ring und Getreidemarkt bis zur Pilgramgasse.
Heute um 18 Uhr haben sich die Teilnehmer der ersten Donnerstagsdemonstration im neuen Jahr vor dem Wiener Parlament versammelt. Der Demozug gegen die türkis-blaue Bundesregierung zog knapp eine Stunde danach über den Burgring und die Babenberger Straße Richtung Museumsquartier. Dort wurde eine Zwischenkundgebung am Platz der Menschenrechte abgehalten.



Danach marschierten die Demonstranten weiter über Getreidemarkt und Linke Wienzeile zur Schlusskundgebung bei der U4-Station Pilgramgasse, wo sie gegen 20 Uhr eintrafen.

CommentCreated with Sketch.42 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der ÖAMTC befürchtete vorab ein Verkehrschaos. Laut dem Club drohten am Ring ab der Wollzeile, auf der Zweierlinie und im Bereich der Operngasse Staus. Die Westausfahrt auf der Linken Wienzeile wurde gesperrt. Ein Lokalaugenschein offenbarte dann tatsächlich Verzögerungen auf der Zweierlinie, ansonsten bleib die Verkehrslage aber entspannt.

Kritik an Regierung reißt nicht ab

Das Anliegen der Demonstranten ist einmal mehr Kritik an der Türkis-Blauen Regierung. Deren Vertretern will man laut der Veranstaltung auf Facebook ausrichten: "Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller do! ist und fix zu uns gehört!"

Im Video: Die Geschichte der Donnerstagsdemonstrationen

Donnerstagsdemos - ein Überblick
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