"Ehe ohne Grenzen": Protest vor dem Innenministerium

Seit zehn Jahren setzt sich "Ehe ohne Grenzen" für Familien mit ausländischen Partnern ein. (K)ein Grund zum Feiern, so der Verein, denn: Das Menschenrecht auf Familie werde vielen Betroffenen noch immer vorenthalten.

Seit zehn Jahren setzt sich "Ehe ohne Grenzen" für Familien mit ausländischen Partnern ein. (K)ein Grund zum Feiern, so der Verein, denn: Das Menschenrecht auf Familie werde vielen Betroffenen noch immer vorenthalten.
Die Bilanz aus zehn Jahren Einsatz für binationale Paare: Keines der fremdenfeindlichen Gesetze wurde bis dato entschärft. In einer Aktionswoche will "Ehe ohne Grenzen" jetzt auf die Problematik aufmerksam machen.

Am Mittwoch protestierten Aktivisten vor dem Innenministerium, am Freitag gibt es einen offenen Beratungsnachmittag in der Zollergasse 15 und am Samstag eine Film-Matinee im Votivkino.

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