"Ein hoher IQ bedeutet nicht, dass man hier etwas reißt!

Bild: Günther Pichlkostner (ORF)
Volle "Kraft" voraus - oder hat Stefans Teamkollege Michi Hayböck am Montag (20.15 Uhr, ORF 2) auch etwas zu sagen? "Als Zimmerkumpane sind wir total aufeinander eingespielt", sind sich die ÖSV-Springer bei der Aufzeichnung in Köln sicher. "Sollten wir uns hier nicht einig sein, entscheiden einfach die hinter uns.
Volle "Kraft" voraus – oder hat Stefans Teamkollege Michi Hayböck am Montag (20.15 Uhr, ORF 2) auch etwas zu sagen? "Als Zimmerkumpane sind wir total aufeinander eingespielt", sind sich die ÖSV-Springer bei der Aufzeichnung in Köln sicher. "Sollten wir uns hier nicht einig sein, entscheiden einfach die hinter uns.“
Klingt nach Schlachtplan, in Sachen Schotter ist für die zwei "alles offen". Nach oben hin, versteht sich.Weitere Strategien, um für die Österreichische Sporthilfe abzuzocken: Augenzwinkerndes Selbstbewusstsein à la Speed-Spezialistin Conny Hütter ("Wir gehen davon aus, dass wir alles wissen"), stoische Gelassenheit im Stil von Ex-Stabhochspringerin Kira Grünberg ("Ich bleib da ganz locker, nur Society-Fragen brauch’ ich nicht") und der Super-IQ (137, bei logischem Denken sogar 158) von Olympia-Bronze-Seglerin Tanja Frank.

Wobei, letzterer kann auch nach hinten losgehen: "Es nervt schon ein wenig. Ich hab den IQ-Test mit fünf Jahren gemacht – und trotzdem tun jetzt alle so, als ob ich superg’scheit sein müsste." Quiz-Onkel Assinger schlägt da in die selbe Kerbe: "Ein hoher IQ heißt noch lange nicht, dass man in dieser Show was reißt. Schauen wir einfach einmal, wie Tanja mit Windstärke 12 zurecht kommt."



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