"Eisdisco"-Besucher in Angst vor brutaler Jugendbande

Bild: Lisi Niesner
Ein Besuch der "Eisdisco" in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: "Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen", so die Floridsdorferin.
Ein Besuch der "Eisdisco" in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: "Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen", so die Floridsdorferin.

Sabine K. ging dazwischen und wurde selbst verletzt: "Einer der Jugendlichen versetzte mir einen heftigen Stoß mit dem Fuß gegen den Brustkorb." Die Polizei wurde verständigt, die Bande flüchtete. Laut K. soll es sich bei einem der Teenager um jenen Tschetschenen handeln, der Anfang November 2016 Prügel-Opfer Patricia (15) einen doppelten Kieferbruch zufügte.

"Alle fürchten sich vor dieser Gang. Die Jugendlichen vor Ort haben mir erzählt, dass die Bande nach dem Schließen der 'Eisdisco' Besuchern auflauert. Erschütternd für mich als Mutter, so etwas zu hören!"
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