"Eisdisco": Securitys schützen Besucher

Bild: Lisi Niesner

Am 21. Jänner wollte der Anführer einer Jugendbande während der "Eisdisco" in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) auf einen Burschen (15) - offenbar ebenfalls Anführer einer Gruppe - einprügeln. Die couragierte Augenzeugin Sabine K. (41) griff ein und wurde selbst verletzt.

Am 21. Jänner wollte der Anführer einer Jugendbande während der "Eisdisco" in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) auf einen Burschen (15) – offenbar ebenfalls Anführer einer Gruppe – einprügeln. Die couragierte Augenzeugin Sabine K. (41) griff ein und wurde selbst verletzt.

Nun gibt es Konsequenzen: "Ab 28. Jänner werden wir zwei bis drei Securitys einsetzen, um unsere Besucher zu schützen", so Eishallen-Geschäftsführer Franz Kalla zu "Heute". Auch die Polizei reagiert auf den Vorfall: "Wir werden verstärkt Streife fahren. Zusätzlich gibt es die Schwerpunkt-Aktionen im und um das Donauzentrum, und auch die Bereitschaftseinheit ist fast täglich vor Ort", meint Polizei-Sprecher Paul Eidenberger.

Laut Sabine K. dürfte es sich bei dem Rädelsführer um jenen Burschen handeln, der im November zufügte. Die Polizei kann dies nicht bestätigen, die Anzeige wegen Körperverletzung läuft derzeit (noch) gegen unbekannt. Die Exekutive forderte bereits die Videobänder aus der Eishalle an, das Material muss nun gesichtet und geprüft werden.

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