"Es ist eine Riesenehre für Helene Fischer zu spielen"

Bild: Heute.at

Das Elektro-Pop-Duo Glasperlenspiel tourt derzeit mit Schlagerqueen Helene Fischer durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Am 30. Juni und 1. Juli treten Caro und Daniel im Ernst-Happel-Stadion auf und fühlen sich geehrt ein Teil der Show von Deutschlands erfolgreichster Künstlerin zu sein. "Heute.at" hat die beiden sympathischen Musiker zum Interview getroffen.

Das  Elektro-Pop-Duo Glasperlenspiel  tourt derzeit mit durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Am 30. Juni und 1. Juli treten Caro und Daniel im Ernst-Happel-Stadion auf und fühlen sich geehrt ein Teil der Show von Deutschlands erfolgreichster Künstlerin zu sein. "Heute.at" hat die beiden sympathischen Musiker zum Interview getroffen.

zu singen und wie der Touralltag so aussieht, verrät das Elektro-Pop-Duo im Gespräch mit "Heute.at".

Außerdem erzählen Caro und Daniel wie es für sie war, als sich Helene bei den beiden gemeldet und erzählt hat, dass sie die Musik von Glasperlenspiel total gerne hört.

von Glasperlenspiel.

Glasperlenspiel gastiert am 12. März 2016 im Rahmen ihrer "Tag X"-Tour im Chaya Fuera in Wien. Tickets sind Blättern Sie um: Das Interview startet auf Seite 2...

Ihr spielt heute und morgen in Wien - noch dazu im Ernst-Happel-Stadion! Wie geht's euch damit?

Daniel: Ja total verrückt, es ist halt so wir begleiten ja die Helene auf ihrer ganzen Tour und auch in Deutschland sind es nur die größten Stadien und es ist halt krass, weil man gar nicht glauben kann, in welchen Kulissen man da jeden zweiten Tag spielt. Also es sind so viele Menschen und das sind für uns so krasse Erfahrungen, das sind Menschenmassen, die auf uns einwirken und du kannst das gar nicht so realisieren. Aber das ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl und wir freuen uns total ein Teil davon zu sein und haben total Spaß gerade.

Wie habt ihr davon erfahren?

Caro: Ja ganz lustig, die Helene hat uns angefragt, weil sie meinte, dass sie uns gerne als Teil der Show hätte, was sie auch direkt so gesagt hatte, was ich einfach total süß finde, weil sie direkt gesagt hat, dass sie uns als Teil der Show haben möchte und nicht als Vorband oder so und das ist für uns natürlich eine Riesenehre und wir genießen das gerade total. Wir wurden auch total herzlich vom kompletten Team aufgenommen, also sowohl von ihr als auch von der ganzen Crew und fühlen uns da auch wirklich integriert.

Habt ihr Helene schon persönlich gekannt?

Caro: Wir haben uns davor noch nicht persönlich gekannt, aber sie meinte sie hört unsere Musik total gern. Das ist dann natürlich cool.

Wie war dann das erste Treffen mit ihr? Habt ihr auch gemeinsam geprobt?

Daniel: Das erste Treffen war tatsächlich am ersten Konzert-Termin und wie Caro schon gesagt hat, sie war superherzlich und sympathisch und supernett und sie hat sich total gefreut, dass wir dabei sind und ihr war das auch ganz wichtig, dass sie uns vorher noch kennenlernt und ja, man sieht sich dann immer wieder mal und wir reden dann und das macht total Spaß.

Blättern Sie um: Glasperlenspiel über das Publikum von Helene Fischer...

Wie ist es für das Publikum von Helene Fischer zu spielen?

Daniel: Es sind auf jeden Fall tolle Fans.

Caro: Ja und die sind auch sehr offen für unsere Musik. Wir spielen zuerst "Echt" und das ist so ein Song, den die meisten dann auch kennen und dann ist es immer schon so aufgelockert und die Leute singen mit und das ist für uns Künstler immer das Größte, wenn du siehst, die Leute können deinen Song mitsingen und die kennen's fast alle und freuen sich. Ich bin gespannt wie das in Wien sein wird.

Hört ihr persönlich auch Musik von Helene Fischer?

Caro: Wir haben uns die Show auf jeden Fall ein paar Mal angeschaut und ich bin total geflasht davon, es ist wirklich super-professionell und auf den Punkt und es ist Wahnsinn, wie sie zweieinhalb Stunden singt, wirklich unglaublich gut singt, dann tanzt und diese Show mit integriert. Ich stand da beim ersten Mal und dachte so: Ist ja Wahnsinn.

Daniel: Ja das ist wirklich internationales Niveau und das ist echt krass und macht auch Spaß sich das anzugucken, das ist wirklich Entertainment pur und ich mein auch letztes Jahr, da bist du ja an dem Hit "Atemlos" gar nicht dran vorbeigekommen, den hast du einfach auf jeder Party gehört, der lief überall und von dem Standpunkt aus war das für uns auch echt eine Ehre, da angefragt zu werden.

Seid ihr deshalb eigentlich besonders nervös? Ihr steht ja jetzt mittlerweile schon lange selbst auf der Bühne, aber ist das dann doch noch was anderes?

Caro: In so Stadien ist das halt schon nochmal was anderes, auf jeden Fall. Was halt lustig ist in Stadien, du siehst nicht alle Menschen. Wenn wir in unseren Clubs spielen siehst du halt wirklich die Gesichter und kannst die Reaktion direkt ablesen und in einem Stadion ist das einfach so eine bunte Masse und ich hab das so ein bisschen mit dem Fernsehen verglichen, dass man zwar die Kamera hat, aber man sieht nicht wer hinten dran sitzt. Und wir performen da halt im Inner-Circle und da sind die größten Fans und die sieht man dann und mit denen wird interagiert und was wirklich lustig ist, dass ich mir dadurch ein paar so Stadien-Posen angeeignet habe, die einfach nur bei so einem Riesenpublikum gut ankommen. Und das mit dem Schall ist auch sehr witzig, beim ersten Mal dachten wir so: "Hä, applaudieren die gar nicht?" Dabei hört man das halt erst eine Minute später oder so.

Daniel: Ja es sind einfach ganz andere Dimensionen, aber es ist eine tierische Erfahrung. Es ist echt krass, also ich habe da tierisch Spaß dran da zu spielen, es ist halt eine ganz andere Herausforderung, wirklich toll. Wir lieben es auf der Bühne zu stehen und das ist auch der Grund, warum wir das machen. Bei der allerersten Show guckst du dann schon und denkst dir: "Ok, krass, da sind jetzt 40.000 Leute, jetzt geht's gleich richtig ab". Aber sobald du auf der Bühne stehst, hast du auch einfach nur noch Spaß und machst dein Ding und versuchst die Leute einfach nur einzuheizen.

Wie sieht denn so ein typischer Tourtag von euch aus?

Caro: Meistens fahren wir am selben Tag her und kommen dann pünktlich um hoffentlich 13.30 Uhr so ungefähr in die Location, haben dann die Möglichkeit dort Mittag zu essen, haben dann den Sound-Check und dann gibt es meistens Interviews, dann noch einmal ein bisschen Sound-Check und wir spielen ja wirklich sehr früh, was ich super angenehm finde, gerade die letzten Tage, wo es so kühl war, weil dann ist es noch hell. Wir spielen ja um 19.30 Uhr immer und dann nach der Show gucken wir uns noch ein bisschen die Helene an.

Blättern Sie um: Glasperlenspiel über das Kind-sein...

Ihr habt Ende Mai eure aktuelle Platte "Tag X" herausgebracht. Wieso "Tag X"?

Daniel: Es gibt ja im Leben immer so diese einschneidenden Erlebnisse, auch Daten, die weiß man einfach, da ist so eine Wende passiert, das ist quasi so der "Tag X", der in der Zukunft liegen kann, aber auch in der Vergangenheit. Bei uns war es einfach so der Tag X, da muss das Album fertig sein, da kommt es raus sozusagen und darauf haben wir hingearbeitet. Und natürlich ist so ein Album für uns auch immer wieder so ein Stück ein Neuanfang - neue Platte, neue Musik, was sagen die Fans dazu. Für uns ist das immer eine sehr aufregende Zeit und für uns ist es tatsächlich so, für uns ist "Tag X" das Release-Datum des Albums gewesen. Aber ich glaube das kann für jeden etwas anderes sein, ob das jetzt ist, dass man sich da kennengelernt hat, oder der Hochzeitstag…

Caro: Die Tage, die man sich rot markiert im Kalender.

Daniel: Die man sich markieren sollte im Kalender. Und dafür steht das eigentlich, einfach für Neuanfang.

Wie lange kennt ihr zwei euch jetzt eigentlich schon?

Beide: So zehn Jahre.

Caro: Mit 12 habe ich mein erstes eigenes Demo aufgenommen und bei ihm in den Briefkasten geworfen, weil er eine Band hatte und die waren alle so zwei Jahre älter und total cool und dann habe ich das Demo mit einem Foto von mir mit Zahnspange in den Briefkasten geworfen und gehofft, dass mich da jemand anruft. Und dann wurde ich zum Vorsingen geladen.

Daniel: Ja, so haben wir uns kennengelernt. Und das war die Rettung der Band, weil die Caro auch damals schon echt super gesungen hat.

Caro: Dann haben wir irgendwann auch angefangen selbst Songs zu schreiben, etwa zwei Jahre später.

Daniel: Ja, die nicht gut waren, aber wir haben Songs geschrieben. Aber so hat sich das dann entwickelt und 2010 haben wir dann den Plattenvertrag bei Universal unterschrieben und seitdem machen wir das und haben unser Hobby zum Beruf gemacht und leben unseren Traum. Und das ist wirklich sehr toll und da sind wir auch sehr dankbar dafür.

Auf eurem neuen Album singt ihr unter anderem vom Kind-sein. Würdet ihr sagen, dass ihr manchmal noch Kinder seid? Oder gerne wärt?

Caro: Ich schon. Ich finde Erwachsen-sein super anstrengend. Also der Daniel ist zum Glück jemand, der alles voll im Griff hat, so das Organisatorische, aber ich bin supergern auch einfach Kind. Ich glaube das fällt auch jedem auf, ich bin ein bisschen chaotisch und hab dann auch nicht alles so im Blick und liebe es, wenn man einfach mal auch nur Quatsch machen kann und nicht so ernst sein muss und ich glaube das ist auch ganz wichtig, dass man sich das trotzdem so ein bisschen behält. Also dieses zu ernst sein und alles so streng zu nehmen ist glaube ich auch nicht so gut. Dass mein einfach diese Leichtigkeit eines Kindes behält, das finde ich auch immer so schön. Kinder sind erstens so ehrlich und zweitens haben sie diese brutale Leichtigkeit.

Habt ihr beim Texten auch eine bestimmte Kindheitserinnerung im Kopf gehabt?

Caro: Das war mehr so bei "Beginner für immer", da war so diese Idee des Frisch-Verliebt-Seins dahinter und sich anstellen, wie der größte Depp, weil man aufgeregt ist.

Daniel: Das gibt es glaube ich auch immer wieder. Also ich glaube du kannst dich auch mit 50 noch verlieben und wirst dich immer wieder so anstellen. Du kannst der größte Profi sein im Daten, aber wenn es dich wirklich erwischt, wenn du dich wirklich verliebst, dann bist du einfach Beginner. Und das war so eine Sache. Und beim anderen Song, bei "X" zum Beispiel, da geht es ja darum "Wir bleiben Kids ein Leben lang im Herzen", weil man ja im Endeffekt sich diese Naivität bewahren muss, also man darf nicht immer alles zu ernst nehmen im Leben, weil tatsächlich ist es viel einfacher auch manchmal die Welt leichter zu nehmen und nicht alles zu ernst. Das ist sowieso ein großes Lebensmotto von uns und deshalb war es uns auch wichtig, dieses Motto in unsere Songs zu packen.

Und wie geht's euch beiden damit als Paar auf Tour zu sein? Ihr seht euch 24 Stunden am Tag, geht man sich da auch einmal auf die Nerven?

Caro: Ja das kann schon mal nervig sein. Aber wir versuchen auf jeden Fall, dass wir dem anderen genügend Freiraum geben und es ist ja auch nicht so, dass wir uns wirklich 24 Stunden sehen nur weil wir in derselben Location spielen, weil wir sind ja mit einer großen Crew unterwegs und da hockt man nicht die ganze Zeit aufeinander, sondern jeder versucht so sein eigenes Ding zu machen, damit auch jeder für sich mal sein kann, aber trotzdem nicht vergisst, dass man Paar ist und nicht nur Bandkollegen. Da haben wir glaube ich eine ganz gute Balance gefunden.

Daniel: Und ich bin auch irgendwie ein Harmonie-Mensch. Also ich kann nicht länger als zehn Minuten auf Jemanden sauer sein.

Blättern Sie um: Glasperlenspiel über Wien...

Wie viel Freizeit bleibt euch denn wirklich? Jetzt in den zwei Tagen in Wien zum Beispiel?

Daniel: Eigentlich gar keine.

Caro: Was total schade ist. Wir waren schon ein paar Mal in Wien, haben auch schon in Wien gespielt, aber wir hatten niemals die Möglichkeit uns Wien wirklich so als Touristen anzuschauen. Darauf hätte ich echt mal Bock, weil es ist wirklich unglaublich schön und ich hätte da auf jeden Fall Lust, das mal kennen zu lernen komplett. Aber das machen wir sicher mal.

Daniel: Absolut. Natürlich die nächsten zwei Tage sind sehr voll, aber das gehört ja auch dazu. Das ist auch schön, dass man das zusammen erleben kann. Du erlebst ja jede Stadt anders, jede Stadt hat ihre eigenen Facetten und das macht schon Spaß und da ist auch toll, regionale Unterschiede zu sehen. Also wenn du siehst, in welcher Stadt Fans zu welchem Song mehr abgehen, das ist total spannend. Und manchmal würde man sich eben wünschen, dass man noch so zwei Tage länger bleiben kann und sich die Stadt ansehen kann.

Du hast gemeint, dass man Unterschiede beim Publikum merkt. Was erwartet ihr euch vom Wiener Publikum? Ihr habt ja schon da gespielt…

Daniel: Wir haben auf der Fashion-Week hier schon einmal gespielt und auch ein Tourkonzert und was ich das Tolle an Wien finde, Wien hat ja wirklich eine eigene Musikszene, also wir haben hier auch schon ganz oft Songs geschrieben mit anderen Songwritern aus Wien zusammen und das Wiener Publikum ist sehr musik-liebhaberisch würde ich sagen, die wissen das auch zu schätzen und stehen auf  Entertainment und das ist immer ganz dankbar, in so einer Großstadt zu spielen, die auch viele Möglichkeiten hat Musik auszuwählen und Wien war immer superaufgeschlossen und auch bereit für neue Musik. Also ich freue mich jetzt sehr auf die zwei Konzerte.

Worauf darf sich denn das Wiener Publikum freuen, wenn ihr auf die Bühne kommt?

Beide: Auf Spiel, Spaß und Freude (lachen).

Daniel: Wir machen uns auch wirklich viele Gedanken, wenn wir Live-Austritte machen. Von den Visuals, die wir selbst machen und Bühnenbild-mäßig, um die Songs einfach mehr zu inszenieren und den Song auch mit dem Auge zu transportieren und Caro ist da auch immer der Fashion-Part und das macht uns auch Freude.

Caro: Wir haben jetzt zum Beispiel ein Riesen-LED-X dabei für Tag X.

Habt ihr ein bestimmtes Ritual, bevor ihr auf die Bühne geht?

Caro: Ja, wir sammeln uns immer mit den Jungs und wollen motiviert als Gruppe auf die Bühne gehen.

Daniel: Ja das ist ganz wichtig als Gruppe auf die Bühne zu gehen und wir haben da zu jeder Tour einen Leitspruch und aktuell ist es "Wir malen ein X auf jede Wand" und das schreien wir dann gemeinsam.

Gab es auch schon mal Pannen auf der Bühne?

Daniel: Ja, ständig. Weil wir ja auch elektronisch unterwegs sind und man sehr auf die Technik angewiesen ist und die uns dann manchmal auch nicht so unterstützt, wie man dachte. Also es fällt schon oft mal was aus und das passiert einfach.

Caro: Ich bin zum Glück noch nie hingefallen oder habe die Hose verloren oder so irgendwas, aber irgendwann am Anfang mal hatte ich so Drum Pads mit, weil ich so mitgetrommelt habe und beim ersten großen Gig von uns ist mir das alles zusammengebrochen und ich stand nur noch mit den Drums da. Und die Leute haben das ganz lustig gefunden und mitgefilmt und onlinegestellt, aber das war dann witzig.

Was wäre so das Worst-Case-Szenario?

Caro: Ich glaube wirklich so, die Hose nicht richtig fest zu machen und die zu verlieren.

Daniel: Ich denke immer an einen Stromausfall, weil du kannst ja nichts mehr machen, du kannst nicht mit den Leuten reden und die denken sich, warum spielen die nicht weiter, aber du kannst auch nichts durchs Mikro sagen.

Caro: Auch schlimm finde ich, wenn man auf die Bühne läuft und wir laufen da schnell rauf und du fällst hin.

Daniel: Da hinterlässt du auf jeden Fall echt einen Eindruck.

Habt ihr irgendein bestimmtes Konzert im Kopf, das euch besonders viel bedeutet hat?

Daniel: Viele.

Caro: Es gab so das erste Glasperlenspiel-Konzert, das war 2011, das war in einem ganz kleinen Ort und da haben wir unseren allerallerersten Gig als Glasperlenspiel gespielt und das war schon sehr cool, da hatten wir auch nur einen Drummer dabei und waren zu Dritt auf der Bühne und haben echt gezittert.

Daniel: Ja das war unser Neuanfang irgendwie. Es gibt aber auch andere krasse Konzerte, also wir haben ja schon zweimal am Brandenburger Tor gespielt an Silvester in Berlin und da stehen so Millionen Menschen vor dir, also das kann man gar nicht so rauspicken, es gibt sehr viele, an die man sich gerne zurück erinnert.

Blättern sie um: Glasperlenspiel plaudert über die Show von Helene Fischer...

Könnt ihr jetzt zum Schluss noch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern was die Tour gemeinsam mit Helene betrifft? Gibt es eine lustige Geschichte?

Caro: Also wir sehen uns eigentlich ziemlich oft Backstage, in Hamburg gab es beispielsweise eine große Grillparty für alle und das wiederholt sich jetzt auch in Berlin und das finde ich total süß, dass da so Parties für uns alle zusammen veranstaltet werden, weil da kann man sich auch besser kennenlernen.

Daniel: Ja, total, man fühlt sich auf jeden Fall sehr wohl und das macht Spaß und man merkt einfach wie cool sie auch einfach ist, wenn sie ihre Show vor so vielen Leuten abzieht und sie ist einfach total entspannt und das macht Spaß dabei zu sein.

Und könnt ihr was von der Show selbst verraten?

Daniel: Sie ist auf jeden Fall grandios, sehr sehr unterhaltsam und es wird nie langweilig, wirklich sehr sehr krass und gut und unterhaltsam.

Wie geht's für euch beide nach der Tour mit Helene weiter?

Caro: Im Oktober gehen wir auf eigene Tour und im März 2016 sind wir in Wien.

Daniel: Ja, wir sind eigentlich ziemlich ausgeplant für das Jahr mit der Tour ab Oktober und wir hoffen das das noch ganz ganz lange so geht.

Was steht heute noch am Plan?

Daniel: Jetzt noch ein Interview und dann geht's direkt ins Stadion, Soundcheck und dann spielen wir auch schon.

 

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