"Felix" brachte wieder Schäden

Das Sturmtief "Felix" brachte nicht nur außergewöhnlich hohe Temperaturen, sondern auch Böen bis zu 140 km/h. Auf das Sturmtief folgte eine Kaltfront. Die nächste zieht laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bereits am Mittwoch über Österreich. Sie bringt dann Regen und Schneefall oberhalb von 900 Metern Seehöhe.

Das Sturmtief "Felix" brachte nicht nur , sondern auch Böen bis zu 140 km/h. Auf das Sturmtief folgte eine Kaltfront. Die nächste zieht laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bereits am Mittwoch über Österreich. Sie bringt dann Regen und Schneefall oberhalb von 900 Metern Seehöhe.

Sturm "Felix" ist am Wochenende mit bis zu 120 Stundenkilometern über Österreich gefegt. Insbesondere am Samstag mussten die .Verletzt wurde niemand. Der Föhnwind bescherte Österreich auch einen neuen Allzeit-Jänner-Temperaturrekord, an gleich zwei Messstellen in der Steiermark und Kärnten kletterte das Thermometer am Samstag auf 21,7 Grad.

Eine vorübergehende Wetterberuhigung sorgt am Dienstag tagsüber verbreitet für sonnige Verhältnisse und milde Temperaturen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und plus zwei Grad, tagsüber werden maximal vier bis zwölf Grad erreicht.

Kaltfront ab Mittwoch

Eine schwache Kaltfront erreicht Österreich am Mittwoch von Nordwesten her und bringt zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich im Tagesverlauf ein paar Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 1.000 Meter. Frühtemperaturen minus sechs bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis neun Grad.

In weiten Teilen des Landes überwiegt am Donnerstag der freundliche und öfter auch sonnige Wettercharakter. Durchziehende hohe Wolkenfelder beeinträchtigen den Sonnenschein jedoch auch immer wieder. Dichter bewölkt ist es im Südwesten, hier stauen sich im Tagesverlauf allmählich die Wolken. Frühtemperaturen minus acht bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis zehn Grad.

Von Westen und Südwesten her verdichten sich am Freitag die Wolken und Regen breitet sich auf weite Teile des Landes aus. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen und Norden auf 700 Meter. Weitgehend trocken und zeitweise sonnig bleibt es im äußersten Osten. Frühtemperaturen minus vier bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis elf Grad.

 

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