"Fifty Shades Darker" bekommt Jugendverbot

E.L. James' Bestseller-Reihe "Shades of Grey" sorgte mit ihrem erotischen Content für Zündstoff, die erste Verfilmung (2015) aber vor allem für Enttäuschung. Die Fans der Romane hoffen auf mehr prickelnde Szenen im zweiten Teil "Fifty Shades Darker" - jetzt umso mehr, da der Film in den USA ein R-Rating erhalten hat.
E.L. James' Bestseller-Reihe "Shades of Grey" sorgte mit ihrem erotischen Content für Zündstoff, die erste Verfilmung (2015) aber vor allem für Enttäuschung. Die Fans der Romane hoffen auf mehr prickelnde Szenen im zweiten Teil "Fifty Shades Darker" - jetzt umso mehr, da der Film in den USA ein R-Rating erhalten hat. 

) wird jedoch ein R-Rating angestrebt, um dem Publikum etwas heftigeren Content bieten zu können. 

Starker sexueller Inhalt?

, hat "Fifty Shades Darker" nun ein solches Jugendverbot "auferlegt" bekommen. Die Begründung der MPAA: Der Film enthalte "starken sexuellen Inhalt, einige anschauliche Darstellungen von Nacktheit und Sprache." (Im O-Ton: "strong erotic sexual content, some graphic nudity, and language.") "Shades of Grey"-Fans sollten sich aber nicht zu früh freuen - auch Teil war ein R-Rated Movie, hatte in puncto Sex und Erotik aber erschreckend wenig zu bieten.

"Fifty Shades Darker" startet am 9. Februar 2017 in den österreichischen Kinos. Hauptdarstellerin sind wieder mit an Bord.

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