"Flüchtlinge müssen sich an Hausordnung halten"

Bernhard Ebner folgt dem schlagkräftigen Gerhard Karner als VP-Manager - kein leichter Job. Mit "Heute" sprach der Ex-NÖ-AAB-Chef über St. Pölten, Flüchtlinge und Arbeitslosigkeit.

Bernhard Ebner folgt dem schlagkräftigen Gerhard Karner als VP-Manager – kein leichter Job. Mit "Heute" sprach der Ex-NÖ-AAB-Chef über St. Pölten, Flüchtlinge und Arbeitslosigkeit.

"Heute": Die VP ist in NÖ erfolgreich. Aber die nächste Wahl findet in gut sechs Monaten in der roten Hochburg St. Pölten statt. Wird Matthias Adl Spitzenkandidat oder wer anderer?

Bernhard Ebner: Adl ist ein politisches Schwergewicht und schafft es mit vielen Themen, Druck gegen SP-Stadtchef Stadler aufzubauen. Die VP hat in St. Pölten gute Arbeit geleistet und das gilt es 2016 aufzuzeigen.

"Heute": Am Asylthema scheiden sich die Geister. Wurde die Bevölkerung genug eingebunden?

Bernhard Ebner: Die Hilfsbereitschaft ist groß, aber es gibt viele Sorgen in der Bevölkerung. Und auch Flüchtlinge müssen sich an die Hausordnung und Regeln bei uns halten. Die Lösung ist in der EU und vor Ort zu suchen.

"Heute": Sie kommen aus dem NÖAAB: Österreich und NÖ steuern auf eine Rekordarbeitslosigkeit zu. Was kann die VP, die Wirtschaftspartei im Land, tun?

Bernhard Ebner: Gezielte Hilfe für Ältere und Langzeit-Arbeitslose und geförderte Angebote bei Ausbildung.

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