"Franken-Wechsel" kostet Linz sechs Millionen

Die hoch spekulativen Frankengeschäfte der Stadt Linz sorgen weiter für Zusatzkosten. Durch die nun geplante schrittweise Umwandlung von Franken auf Euro fallen Summen (Kursverluste) von sechs Millionen Euro an.

Die hoch spekulativen  Frankengeschäfte der Stadt Linz  sorgen weiter für Zusatzkosten. Durch die nun geplante schrittweise Umwandlung von Franken auf Euro fallen Summen (Kursverluste) von sechs Millionen Euro an.

"Wir senken damit aber das Risiko, viel Geld zu verlieren. Das ist ein Zeichen für die neue Finanzpolitik in der Stadt Linz", sagt der neue Finanzstadtrat Christian Forsterleitner (S). Damit bei dem Geschäft mit der Kommunalkredit-Bank auch wirklich nichts schiefgeht – man erinnere sich an den Swap-Deal – hat die Stadt extra ein externes Gutachten eingeholt.

"Es wurde uns darin versichert, dass es keine versteckten Risiken gibt und die Umwandlung Sinn macht", so Forsterleitner. Im Gemeinderat am Donnerstag soll das Geschäft beschlossen werden. Bis auf die ÖVP – sie wollte noch einige Fragen geklärt wissen – haben alle Parteien bereits ihre Zustimmung zugesagt.

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