„G-Flight": Red Bull verlieh mir Flügel!

Im Herbst landet das Red Bull Air Race endlich wieder in Österreich. Wir wollten wissen, was die Piloten dabei erwartet – und haben den "G-Flight" getestet.
Heuer ist es wieder so weit: Das Red Bull Air Race landet endlich wieder in Österreich – am 15. und 16. September starten Air Racer aus aller Welt in Wiener Neustadt (NÖ).

Was die Piloten dabei erwartet? Das wollten wir auch wissen – also nichts wie ab zum „G-Flight" mit Red Bull Ass Dario Costa.

Start vom Hangar 7

Beim Hangar 7 in Salzburg angekommen, nahm man uns gleich herzlich in Empfang und drückte uns Helm, Flieger-Anzug und Red Bull in die Hand.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Umgezogen und erfrischt ging's dann auf den Flugplatz, wo Pilot-Profi Dario noch ein Sicherheits-Briefing einlegte: „Bitte während dem Flug nicht das Kabinendach öffnen, das wäre zu viel Action." Dann hieß es: Fallschirm anlegen und rein in den Flieger. Mit reichlich Schweiß auf der Stirn (es hatte 33 Grad!) waren wir startklar – und hoben ab.

Vorgeschmack auf das Rennen

Mit bis zu 250 km/h gab der 38-Jährige Air Racer einen Vorgeschmack auf das Rennen – Loopings, 90-Grad-Kurven und vertikale Manöver inklusive. Die Aussicht war atemberaubend – denn während man mit 5,2 g (etwa fünffache Erdbeschleunigung) in den Sitz gepresst wird, geht einem schon die Puste aus.

Beim Kopfüber-Flug waren über uns Felder und Wälder und unter uns der Himmel, dann rasten wir direkt auf den Boden zu um noch scharf hochzuziehen. Völlig durchgeschwitzt, aber mit unverbrauchtem Speibsackerl traten wir schließlich den Landeanflug an.

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