"Gift-Busen": Beauty-Arzt operiert Opfer nun gratis

Happy End für Manuela B.: Verzweifelt wandte sich die 39-Jährige an "Heute". Seit 2004 hat die Floridsdorferin billige Silikon-Implantate in der Brust, die auslaufen. Die WGKK zahlt keine neuen.

Happy End für Manuela B.: Verzweifelt wandte sich die 39-Jährige an "Heute". Seit 2004 hat die Floridsdorferin billige Silikon-Implantate in der Brust, die auslaufen. Die WGKK zahlt keine neuen.

Manuela B. kann ihr Glück noch kaum fassen: "Ich freue mich unglaublich. Lieber gestern als heute möchte ich die Operation durchführen lassen", lacht die 39-Jährige. Die Wienerin hatte aufgrund von Rissen in den Implantaten der Skandal-Firma PIP Schmerzen und sogar Zysten bekommen. Die Wiener Gebietskrankenkasse lehnte jedoch das Einsetzen von neuen Implantaten ab. Gleich nach Erscheinen der "Heute"-Story meldete sich eine Assistentin des plastischen Chirurgen Dr. Thomas Aigner.

Das Angebot: Der kostenlose Austausch der schadhaften Implantate. "Als ich von Manuela B.s Schicksal gehört habe, war sofort klar, dass ich ihr helfen möchte, damit sie wieder glücklich mit ihrem Busen ist", erklärt Aigner. Seit Bekanntwerden des Skandals der billigen PIP-Implantate 2011 hat der ehemalige Oberarzt am Landesklinikum St. Pölten mehr als 40 betroffenen Frauen geholfen. Jetzt ist endlich Manuela B. an der Reihe. Zum letzten Glück fehlt nur noch der OP-Termin!

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