Politik

"Heute" hat den Umweltpakt der Koalition

Heute Redaktion
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Ein "Whistleblower" macht, was sich die Wähler von der Regierung erwarten: Er hat die Vorstellungen der rot-schwarzen Verhandler in Sachen Energie und Umwelt transparent gemacht, sie den Grünen zugespielt. Wir haben das komplette Papier.

Ein "Whistleblower" macht, was sich die Wähler von der Regierung erwarten: Er hat die Vorstellungen der rot-schwarzen Verhandler in Sachen Energie und Umwelt transparent gemacht, sie zugespielt. Wir haben das komplette Papier.

Am Montag analysierte Parteichefin Eva Glawischnig die zwei Seiten zu Energie und zwei zu Umweltpolitik: "Das ist ein riesiges Inhaltsloch." Der deutsche Koalitionsvertrag widme den Themen 21 Seiten.

Das sei eine "Blamage". . So bekenne sich Rot-Schwarz zum Ziel, die Erderwärmung zu begrenzen, formuliere aber keine Maßnahmen. Die Rede ist von einer Energiestrategie 2030, dabei sei die Energiestrategie 2020 noch gar nicht umgesetzt. Der Umweltdachverband, Global 2000 und Greenpeace fordern Nachbesserungen.

(enu)

Wir haben die Koalitionsseiten:

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