"Heute"-Leser will durch Video sein Stunt-Idol treffen

Seit Jahren macht Sascha "Cionn" Hauser das, wovon andere nur träumen können. Wagemutig und für Sekundenbruchteile schwerelos, springt, hangelt und rollt sich der Wiener über die Dächer Wiens und bewältigt jedes noch so große Hindernis akrobatisch. Nun will sich der Freerunner einen Lebenstraum erfüllen - und bittet dazu die "Heute"-Leser um Mithilfe.
Seit Jahren macht Sascha "Cionn" Hauser (36) das, wovon andere nur träumen können. Wagemutig und für Sekundenbruchteile schwerelos, springt, hangelt und rollt sich der Wiener über die Dächer Wiens und bewältigt jedes noch so große Hindernis akrobatisch. Nun will sich der Freerunner einen Lebenstraum erfüllen - und bittet dazu die "Heute"-Leser um virtuelle Mithilfe.

Als Freerunner ist Hauser keine Herausforderung fremd. Ziel der Sportart ist es, mit dem eigenen Körper an die Grenzen zu gehen, um möglichst effizient und verletzungsfrei von einem Punkt zum anderen zu gelangen. Nun hat der Wiener, der selbst das Idol vieler Nachwuchssportler ist, die Chance, eine Koryphäe der Stunt-Welt zu treffen - nämlich Cyrill Raffaelli.

Raffaelli hat sich in Hollywood einen Namen gemacht und ist in Filmen wie "Stirb langsam 4" als Bösewicht oder in "Kiss of the Dragon" zu sehen. Außerdem genießt er das Vertrauen von Action-Ikone Jason Statham, für dessen Streifen Raffaelli der Haupt-Kampfchoreograph ist. "Er ist in meiner Welt so etwas wie ein Superstar", erklärt Hauser gegenüber "Heute".

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Über das Internet hatte der Wiener bereits mehrfach Kontakt mit dem Stuntman, doch nun könnte er ihn persönlich treffen. "Raffaelli rief zu einem kleinen Video-Contest auf, wo ich natürlich gleich mitmachen musste", so Hauser. Das Video ist fertig und online, doch nun braucht es die Mithilfe der "Heute"-Leser, damit der Traum wahr wird. Alles was dafür zu tun ist:

Hauser selbst ist in der Szene als "Cionn" bekannt und war einer der ersten im deutschprachigen Raum, der diese Fortbewegungsart betrieben und bekannt gemacht hat. Seit sieben Jahren coacht er Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, wobei Vernunft und realistische Selbsteinschätzung an erster Stelle stehen. "Die Hindernisse, die wir in unserer Kunst und unserem Sport überwinden, kann man nach einer Zeit in allen Situationen auf das normale Leben übertragen", so Hauser.
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