"Heute"-Reporter bei nächtlicher Finanz-Razzia

Bild: Daniel Schaler

Seit 2011 hat die Finanpolizei auch "NoVA"-Sünder im Visier! "Heute" war bei der ersten großen Schwerpunkt-Aktion in der Nacht auf Donnerstag in Wien dabei. Die Trefferquote war hoch.

Seit 2011 hat die Finanpolizei auch "NoVA"-Sünder im Visier! "Heute" war bei der ersten großen Schwerpunkt-Aktion in der Nacht auf Donnerstag in Wien dabei. Die Trefferquote war hoch.

Ein Audi Quattro aus Deutschland, ein Fiat aus Bulgarien, ein Volvo aus der Slowakei: Im Visier der 40 Finanzpolizisten waren Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen. Der Verdacht: Lenker könnten ihr Auto nicht in Österreich gemeldet haben, sich dadurch die NoVA (Normverbrauchsabgabe) "ersparen". 30 Minuten dauert die Überprüfung von Lenker und Fahrzeug.

Die Trefferquote ist mit 50 Prozent hoch. Ebenso die Strafen: Für seinen nicht umgemeldeten Skoda muss ein in Wien wohnender tschechischer Tennislehrer 2500 Euro nachzahlen – zuzüglich Strafe! Die Gattin eines Konzern-Managers mit Wohnsitz in Niederösterreich muss für ihren BMW tiefer in die Tasche greifen.

Andreas Huber

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