"Ich habe jeden Morgen, Mittag und Abend geweint"

Erstmals hat Topmodel Bella Hadid über die harten Anfänge ihrer Modelkarriere gesprochen. Und zugegeben, dass es ihr heute immer noch nicht blendend geht.
Dass das Modelbusiness ganz schön hart ist, hört man immer wieder. Am Vogue Fashion Festival in Paris hat Bella Hadid das nochmal bestätigt: Erstmals hat sie von dem harten Start ihrer Karriere erzählt.

"Ich habe jeden einzelnen Morgen, jede Mittagspause und jeden Abend vor dem Einschlafen geweint. Ich war emotional total unstabil, als ich mit 18 monatelang 14-stündige Arbeitstage hatte", sagte das US-Model im Interview am Vogue Fashion Festival. Nun wolle die 23-Jährige endlich öffentlich über ihre psychische Verfassung sprechen. "Manchmal fühle ich mich schuldig, dass ich die Möglichkeit habe, so ein unglaubliches Leben führen zu dürfen – und trotzdem deprimiert bin", gesteht das Model im Interview weiter.

Innerhalb von zwei Jahren zum Weltstar

Schon als Teenager erbrachte Bella Hadid Höchstleistungen: Sie war Spitzenreiterin und hatte vor, 2016 an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilzunehmen. Das hat aufgrund ihrer Borreliose-Diagnose dann aber nicht geklappt. Berühmt wurde sie letztendlich nicht durch den Sport, sondern durch das Modeln: Los gings vor fünf Jahren mit diversen Filmprojekten, ein Vertrag bei der renommierten Topmodel-Agentur IMG Models folgte.

2014 war sie mit 18 erstmals an der New York Fashion Week für Desigual auf dem Laufsteg zu sehen. Im März 2016 wurde sie zum Model of the Year gewählt und ist heute eines der berühmtesten Models überhaupt. Sie ist schon für fast alle berühmten Labels gelaufen, darunter für Dior, Off White, Bottega, Vivienne Westwood und Versace.

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