"Ich wurde von ,Donau-Piranhas' angeknabbert"

"Man schreckt sich ordentlich", berichtete Christoph Sommer von seiner Begegnung in der Neuen Donau. Baden geht er aber trotzdem - wir waren dabei.

"Wiederholt wurden ich und andere an der Neuen Donau in der Nähe der U2-Station Donaustadtbrücke beim Einstieg ins kühle Nass von Fischen an Zeh und Ferse attackiert. Auch Arbeitskollegen und Freunde berichten von ähnlichen Vorfällen. Die Beißattacken kommen unerwartet und glücklicherweise meist zahnlos", wandte sich Christoph Sommer an "Heute".

Dank seines "Fahndungsfotos" fand "Heute" heraus, dass es sich bei den Angreifern um Sonnenbarsche handelt, die ihre Nester verteidigen. Laut Experte stellen sie keine Gefahr für Badegäste dar.

Also wagte sich Christoph Sommer Dienstagabend wieder bei seinem Badeplatz in die Neue Donau. Mit etwas gemischten Gefühlen stieg er ins kühle Nass, achtete dabei sehr genau darauf, den Gelegen der 20 Zentimeter großen Fische nicht zu nahe zu kommen.

Und es klappte! Der passionierte Wildbader blieb von den Sonnenbarschen verschont und konnte unbehelligt seine Runden drehen. (ck)

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