"Jumping Jack": St. Pöltenerin adoptiert Känguru-Baby

Tierpflegerin Tamara hat derzeit alle Hände voll zu tun: Sie kümmert sich liebevoll um ein Känguru-Baby. Das Kleine bekommt Milch aus der Nuckelflasche und wird in einem selbst gebastelten Beutel vor dem Bauch getragen. Hintergrund: Das niedliche Känguru hat vor kurzem seine Mama verloren. Es kam von einem Zoo aus der Steiermark nach St. Pölten, wo es jetzt großgezogen wird.
Tierpflegerin Tamara hat derzeit alle Hände voll zu tun: Sie kümmert sich liebevoll um ein Känguru-Baby. Der kleine "Jack" bekommt Milch aus der Nuckelflasche und wird in einem selbst gebastelten Beutel vor dem Bauch getragen. Hintergrund: Das niedliche Känguru hat vor kurzem seine Mama verloren. Es kam von einem Zoo aus der Steiermark nach St. Pölten, wo es jetzt großgezogen wird.
Liebevoll wird der kleine Racker von Tamara daheim aufgepäppelt. Sie trägt das drei Monate alte Känguru rund um die Uhr in einem Beutel, wechselt sich damit mit ihrem Mann ab. Sie füttert den herzigen Waisen und er schläft auch bei ihr im Bett.

Damit das kleine Joey (Anm.: so werden Känguru-Junge genannt), das auf den Namen "Jack" getauft wurde, auch gut gepflegt ist und die Haut schön bleibt, wird es regelmäßig mit Babyöl eingeschmiert. Auch zur Arbeit wird es mitgenommen. Ihr Chef hat nichts dagegen, Tamara ist nämlich im Tierheim St. Pölten beschäftigt. Und dort ist der putzige Exot ein gern gesehener Gast.

Dass Tamara bereits Übung im Aufpäppeln von ganz besonderen Knirpsen hat, hat sie in der Vergangenheit bereits bewiesen: Sie zog unter anderen schon ein Stinktier, einen Affen und einen Waschbären groß.

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