"Kein Arbeiter bekommt mehr Geld, weil er viele Kind...

Bild: Helmut Graf

Im zweiten Sommergespräch traf "Heute" NÖ-Heimkehrerin Johanna Mikl-Leitner (VP). Die Landes-Vize über den nö. Weg bei der Mindestsicherung und warum sie Neuwahlen nicht ganz ausschließt.

Im zweiten Sommergespräch traf "Heute" NÖ-Heimkehrerin (VP). Die Landes-Vize über den nö. Weg bei der Mindestsicherung und warum sie Neuwahlen nicht ganz ausschließt.

"Heute": Heißes Thema Mindestsicherung. Wie geht’s weiter?

Mikl-Leitner: "Gibt es bis Jahresende keine Bundeslösung, geht NÖ seinen eigenen Weg, weil die jetzige Regelung nicht fair ist." 

"Heute": Warum?

Mikl-Leitner: "Kein Maurer oder Frisör bekommt mehr Lohn, nur weil er viel Nachwuchs hat. Dafür gibt es ja Kinderbeihilfe. Bei der Mindestsicherung wird das finanziell aber doppelt abgegolten und das ist nicht gerecht. Daher Deckelung bei 1.500 Euro, auch als faires Signal an alle Arbeitnehmer." 

"Heute": Im Frühjahr 2018 wählt NÖ. Erleben wir vorher Nationalratswahlen?

Mikl-Leitner: "Das hängt davon ab, ob Obergrenze, Notverordnung und faire Mindestsicherungsregelung eingehalten wird." 

"Heute": Werden Sie als Klosterneuburgerin den Bezirk Wien- Umgebung vermissen?

Mikl-Leitner: "Nein, der Bezirk war zerklüftet. Und der Servicecharakter bleibt."

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