"Kin": Familientreffen mit Alien-Kanone

Ein junger Bursche findet eine futuristische Waffe und setzt sie ein, um seinen Bruder zu beschützen.

Ursprünglich hätte Stefan Ruzowitzkys Kinoflop "Cold Blood" (2012, Originaltitel: "Deadfall") ja "Kin" heißen sollen. Das Wort bedeutet "Verwandtschaft" und war den Produzenten des Thrillers nicht peppig genug. Ihre Kollegen von "Stranger Things" dürften damit keine Probleme haben...

"Kin" präsentiert sich im ersten Trailer als wilder Mix aus Science-Fiction, Action-Abenteuer und Familienfilm. Der junge Eli findet in einer verlassenen Fabrik eine Art Laserkanone, die unmöglich von dieser Welt stammen kann. Als sein frisch aus dem Gefängnis entlassener Bruder von den Gangstern verprügelt wird, rettet ihn Eli mit einem Schuss aus der Waffe. Gemeinsam fliehen die beiden - die Schläger, die US-Behörden und die Besitzer des Geräts nehmen die Verfolgung auf.

Newcomer Myles Truitt ist in der Hauptrolle von "Kin" zu sehen. Jack Reynor ("Transformers: Ära des Untergangs") spielt seinen Ex-Knacki-Bruder, Zoë Kravitz eine Freundin der beiden. Dennis Quaid (als Vater der Brüder) und James Franco (als rachsüchtiger Schurke) mischen auch noch mit.

"Kin" startet Mitte September 2018 in den österreichischen Kinos.

(lfd)

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