"Kong: Skull Island" spielt im Vietnamkrieg

Das neue Monsteraffen-Spektakel "Kong: Skull Island" wird in der Zeit des Vietnamkriegs angesiedelt sein. Regisseur Jordan Vogt-Roberts hat das gegenüber dem "Empire" verraten. Er freut sich auf den "unglaublichen Genre-Mix".
Das neue Monsteraffen-Spektakel "Kong: Skull Island" wird in der Zeit des Vietnamkriegs angesiedelt sein. Regisseur Jordan Vogt-Roberts hat das gegenüber dem "Empire" verraten. Er freut sich auf den "unglaublichen Genre-Mix".


Die Idee dazu, den Streifen in den Kriegswirren der 1960er- und frühen 1970er-Jahre anzusiedeln, kam ihm selber. "Das erste Drehbuch, das ich gelesen habe, spielte 1917. Aber als ich mit den Leuten bei Legendary Entertainment sprach, fragte ich mich: 'Welchen verrückten 'King Kong‘-Film will ich sehen?'", verriet er im Interview.

Die Handlung wird sich Teilweise auf der Heimatinsel des Affen abspielen. Wissenschaftler dringen in das paradiesische Eiland ein und stören den Friedens von Kong. Danach wird der Film im Detroit des Jahres 1971 weitergehen.

"Kong: Skull Island" mit in den Hauptrollen startet am 9. März 2017 in den deutschsprachigen Kinos.

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