"Könige von Mallorca" kämpfen für "Ballermann"

Mallorca will den "Ballermann" abschaffen: Der Vize-Bürgermeister von Palma de Mallorca, Alvaro Gijon, kündigte in der "Bild"-Zeitung vom Montag einen radikalen Umbau der durch Alkoholexzesse bekannt gewordenen spanischen Partymeile um das Kult-Lokal an. Dem selbsternannten "König von Mallorca", Jürgen Drews, gefällt das gar nicht, ebensowenig seinen Kollegen.

Mallorca will den "Ballermann" abschaffen: Der Vize-Bürgermeister von Palma de Mallorca, Alvaro Gijon, kündigte in der "Bild"-Zeitung vom Montag um das Kult-Lokal an. Dem selbsternannten "König von Mallorca", Jürgen Drews, gefällt das gar nicht, ebensowenig seinen Kollegen.

"Von den Plänen halte ich wenig, zumal die Insel die Deutschen braucht", wird Drews über einen Sprecher von "Web.de" zitiert. Er wolle das Gespräch mit dem Bürgermeister suchen. Das hinter den Plänen wenig steckt, glaubt Costa Cordalis: "Bis jetzt hat sich kein Politiker getraut, diese Pläne umzusetzen", so Cordalis zu "Web.de". Mit den Luxus-Plänen würden die Politiker baden gehen.

Harte Worte findet Mickie Krause: "Ich schätze, dass der Herr Vize-Bürgermeister eher wegen Korruption im Knast landet, als dass die Playa grundlegend verändert wird." Er fordert vielmehr, dass die Politik etwas gegen die wachsende Kriminalität am Ballermann unternehme. Willi Herren droht gar mit Boykott der Schlagerstars: "Wir werden dann natürlich nicht mehr auf Malle auftreten."

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