"Lady Vegas" mischt die Buchmacher auf

Bild: Filmladen Filmverleih

Die schrägsten Geschichten schreibt das wahre Leben: "Lady Vegas" basiert auf der Autobiografie der ehemaligen Buchmacherin Beth Raymer und ihren Erlebnissen in der Sex- und Glücksspielindustrie.

Die schrägsten Geschichten schreibt das wahre Leben: "Lady Vegas" basiert auf der Autobiografie der ehemaligen Buchmacherin Beth Raymer und ihren Erlebnissen in der Sex- und Glücksspielindustrie.

Beth (Rebecca Hall) arbeitet in einem kleinen Kaff als Stripperin und beschließt, stattdessen Cocktailkellnerin in Las Vegas zu werden. Doch kaum in Vegas angekommen, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass der Karrierewechsel nicht ganz so leicht ist, wie sie sich das erträumt hätte.

Als eine Freundin ihr Buchmacher Dink (Bruce Willis) als neuen Chef empfiehlt, versucht Beth ihr Glück im Wettgeschäft. Schnell stellt sich heraus, dass der Buchmacher-Lehrling ein Händchen für Zahlen hat. Eine Zeitlang läuft alles Bestens, bis Dinks Ehefrau (Catherine Zeta-Jones), die krankhaft eifersüchtig ist, dafür sorgt, dass Dink Beth an die Luft setzt.

Beth geht daraufhin nach New York, um bei Dinks ehemaligem Partner (Vince Vaughn) weiterzuarbeiten. Leider ist Glückspiel im Big Apple illegal. So dauert es nicht lang, bis Beth bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an Dink, der prompt zu Hilfe eilt.

Regisseur Stephen Frears hatte schon bei Filmen wie "The Queen" und "High Fidelity" seine fachkunidgen Hände im Spiel. Nun hat er sich der hochgelobten Memoiren von Beth Raymer angenommen.

Filmstart ist der 10. August

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