"Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger": Überwältigender Bilderrausch

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Am 26. Dezember 2012, kommt ein spektakuläres 3D-Leinwandabenteuer in die Kinos, eine faszinierende Überlebensgeschichte, die zum Staunen einlädt: "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger". Regie führt Oscar- Preisträger Ang Lee, nach dem gleichnamigen Romanbestseller von Yann Martel.
Am 26. Dezember 2012, kommt ein spektakuläres 3D-Leinwandabenteuer in die Kinos, eine faszinierende Überlebensgeschichte, die zum Staunen einlädt: "". Regie führt Oscar-Preisträger Ang Lee, nach dem gleichnamigen Romanbestseller von Yann Martel.

Es gibt Filme, die entfalten eine so bildgewaltige Pracht auf der Kino-Leinwand, dass dem Publikum der Mund offen stehen bleibt. "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger", die Verfilmung des Bestsellers von Yann Martel, ist ein solches Kinoerlebnis.  Der Roman "Schiffbruch mit Tiger" erschien 2001 und hat sich weltweit mehr als 7 Millionen Mal verkauft.  Die im wahrsten Sinne des Wortes traumhaften Erlebnissen des schiffbrüchigen Jugendlichen Pi galten als eigentlich unverfilmbar. Nur von einem ausgewachsenen bengalischen Tiger begleitet trotzt er in einem kleinen Rettungsboot der Natur und erlebt dabei das Abenteuer seines Lebens. Regisseur Lee hat nun die modernsten Filmtechniken aufgefahren, um aus Martels fantastischen Ideen ein echtes Kinoereignis zu machen.

In einer Liga mit "Avatar" und "Hugo Cabret"

Dank neuster 3D-Technologie will Martel die Zuschauer hautnah an den Ereignissen auf hoher See teilhaben lassen. Und das ist ihm wunderbar gelungen. "Life of Pi" spielt in derselben Liga wie "Avatar" und "Hugo Cabret" und holt aus der dritten Dimension einen absolut sinnvollen künstlerischen Mehrwert heraus. Für die Hauptrolle des Pi hat Regiseur Ang Lee über 3.000 junge Schauspieler gecastet und einen damals 17-jährigen Inder Suraj Sharma besetzt, der noch keinerlei Schauspielerfahrung hatte und der die ungeahnten Herausforderungen dieses Films mit Bravour gemeistert hat.

Richard Parker der Tiger

Ein Tiger mit einem sehr ungewöhnlichen Namen: Richard Parker. Bei dem Tiger wurde ein ähnliches Animationsverfahren angewendet wie bei dem Schimpansen Caesar in "Planet der Affen: Prevolution". Das Tier wirkt, obwohl es aus den Tiefen eines Computerhirns stammt, so echt, als habe ein leibhaftiger bengalischer Tiger zusammen mit Pi-Darsteller Suraj Sharma im Rettungsboot gesessen. Die Zutaten stimmen also, und so ist es kein Wunder, dass "Life of Pi" als einer der heißesten Oscar-Anwärter gehandelt wird.

In den österreichischen Kinos ist "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" ab 26. Dezember 2012 zu sehen.

(© Sophie Zechmeister)
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