"Massenschlägerei": Doch nur 5 bis 10 Beteiligte

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Im deutschen Göttingen sollen sich am Sonntagabend rund 200 Personen geprügelt haben. Jetzt stellt die Polizei klar: Es waren doch nur 5 bis 10 Personen.

"Die Sache ist noch ziemlich unübersichtlich", beschreibt ein Polizeisprecher den unglaublichen Einsatz am Montag in der Früh. "Fest steht bisher, dass am Sonntagabend zwei große Personengruppen unterschiedlicher Herkunft aufeinander losgingen."

Die Massenschlägerei ging am Sonntagabend in der Göttinger Innenstadt über die Bühne. Medienberichten zufolge soll es sich um Syrer und Libanesen gehandelt haben, die zu Dutzenden übereinander herfielen.

Zwar waren nicht alle aktiv an der Auseinandersetzung beteiligt, die Anzahl der Menschen ist dennoch beeindruckend. 200 sollen es insgesamt gewesen sein.

25 Polizisten versuchten, die Schlägerei zu beenden, sie brauchen dafür rund drei Stunden. Es gab einige Festnahmen, die Betroffenen wurden aber kurz darauf wieder entlassen.



Update: Polizei räumt Missverständnis ein

Wie die "Süddeutsche" jetzt berichtet, waren statt 200 Randalierern nun doch nur fünf bis zehn Personen an der Schlägerei beteiligt. Die Polizei der niedersächsischen Universitätsstadt räumt einen Fehler bei der öffentlichen Kommunikation ein, womöglich habe es sich um ein Missverständnis gehandelt. Tatsächlich seien rund 200 Personen um das Einkaufszentrum, vor dem sich die Auseinandersetzung ereignete, versammelt gewesen - sich aktiv an der Prügelei beteiligt hätten sich aber lediglich fünf bis zehn der Anwesenden. (red)

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