"Mein Mann macht mich zum Politiker-Flittchen"

Es wird immer pikanter in der Sex-Affäre im Team Stronach. Erst nahm der Kärntner Kurzzeit-Klubchef Siegfried Schalli seinen Hut, weil er seinem Parteikollegen Gerhard Köfer ein Verhältnis mit seiner Ehefrau vorwarf. Darauf folgte eine öffentliche Verbalschlacht mit schmutzigen Details. Nun spricht erstmals Schallis Ehefrau Cornelia Schalli über die Causa, die das Kärntenr Team zerrissen hat.
Es wird immer pikanter in . Erst nahm der Kärntner Kurzzeit-Klubchef Siegfried Schalli seinen Hut, weil er seinem Parteikollegen Gerhard Köfer ein Verhältnis mit seiner Ehefrau vorwarf. Darauf folgte eine öffentliche Verbalschlacht mit schmutzigen Details. Nun spricht erstmals Schallis Ehefrau Cornelia Schalli über die Causa, die das Kärntenr Team zerrissen hat.

Bisher ließ Cornelia Schalli über ihre Anwältiun ausrichten, dass sie mit Köfer lediglich einen "losen E-Mail-Kontakt" gehabt und die Scheidung eingereicht habe. Im Vorfeld erklärte ihr Mann, Köfer sei mit dem Landesrats-Dienstwagen in seiner Dienstzeit zu einem Schäferstündchen nach Villach gefahren. Schalli trat als Klubchef aus dem team Stronach aus und sprengte damit den Klub.

In "News" ging nun Cornelia Schalli genauer auf die Vorwürfe ein: "Ich hatte nie eine sexuelle Beziehung zu Köfer." Die E-Mails bezeichnet Schalli als "reines Phantasiespiel und reines Kopfkino". Und: "Herr Köfer ist mir mit viel Charme begegnet, das hat mir gut getan." Schmeicheleien Köfers hätt es jedoch gegeben, doch: "Da existierte unsere Ehe nur noch auf dem Papier. Bereits im Dezember des Vorjahres war ich nämlich psychisch so am Ende, dass ich für vier Wochen in Spitalsbehandlung musste."

"Er sah mich als Spielzeug"

Generell lässt Schalli kein gutes Haar an ihrem Ehemann: "Ich wurde von meinem Mann schon seit mehr als zehn Jahren sehr schlecht behandelt. Er sah mich als sein Spielzeug, sein Eigentum." Wie die Erotik-Mails zwischen ihr und Köfer an die Öffentlichkeit gelangten, kann sich Cornelia Schalli nicht erklären. "Ich weiß nur, dass sie mein Mann verwendete, um mich als billiges Politiker-Flittchen darzustellen."
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