"Möchte, dass meine Kinder in Kontakt bleiben"

Chester Bennington war Familie überaus wichtig. So hinterließ er in seinem Testament genügend Geld, damit die Großfamilie auch weiterhin in Kontakt bleiben kann.

Chester Bennington war der Inbegriff einer modernen Familie: 6 Kinder aus 3 verschiedenen Beziehungen.

Kinder sollen gut versorgt sein

In seinem Testament vermachte er diesen nun genügend Geld, um sicherzustellen, dass sie auch nach seinem Tod gut versorgt sind und in Kontakt bleiben können, ohne dadurch einen finanziellen Nachteil zu erleiden.

Sein letzter Wille

Das Magazin "TMZ" bekam kürzlich Einblicke in das Testament von Chester Bennington, welches in der Rechtsanwaltskammer des LA County eingereicht wurde. Darin hält der verstorbene Musiker fest:

Reisekosten abgedeckt, um in Kontakt zu bleiben

"Ich bitte, dass die Mütter meiner Kinder meinen Kindern erlauben, miteinander regelmäßigen und auf laufender Basis Kontakt zu halten, damit sie wissen, dass sie eine große und liebevolle Familie haben." Chester beauftragte vor seinem Tod den Treuhänder seines Vertrauens, um sicherzustellen, dass nach seinem Ableben alle Familienmitglieder genügend Geld für die Reisekosten und Ausgaben erhalten.

6 Kinder aus 3 Beziehungen

Chesters Witwe Talinda hatte drei Kinder mit dem Musiker, ausserdem hatte er eine Tochter aus erster Ehe mit Samantha Olit, zuvor hatte er ein Kind mit einer Freundin in Arizona. Später adoptierte er auch noch den anderen Sohn dieser Freundin.

War der Selbstmord schon länger geplant?

Wie viel Geld der Linkin Park-Frontmann genau hinterließ ist nach wie vor vertraulich. Traurig ist jedoch die Tatsache, dass er den Selbstmord doch in irgendeiner Art und Weise geplant haben muss, wenn er sich zuvor um die finanzielle Sicherstellung seiner Kinder nach seinem Tod gekümmert hat. Vielleicht ist das aber auch nur ein merkwürdiger Zufall.

Ex-Geschäftführer in Haft

Talinda ist übrigens der Testamentsvollstrecker von Chester's Testament, der "alternative" Testamentsvollstrecker ist sein ehemaliger Geschäftsführer, Jonathan Schwartz. Schwartz sitzt mittlerweile wegen Betrugs im Bundesgefängnis. Er hatte Beträge in Millionenhöhe von Kunden, wie Alanis Morissette, Mariah Carey und Beyonce veruntreut.

(HH)

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Chester Bennington

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