Die Spiele neigen sich dem Ende zu. Nach dem Welterfolg von Suzanne Collins Hunger-Games-Trilogie starteten "Die Tribute von Panem" auch im Kino durch. Mit "Mockingjay - Teil 2" endet die Franchise zumindest vorläufig - Spin-offs und Prequels sind schließlich nicht ausgeschlossen.
Die Spiele neigen sich dem Ende zu. Nach dem Welterfolg von Suzanne Collins Hunger-Games-Trilogie starteten "Die Tribute von Panem" auch im Kino durch. Mit "Mockingjay - Teil 2" endet die Franchise zumindest vorläufig - Spin-offs und Prequels sind schließlich nicht ausgeschlossen.
Distrikt 13 führt Krieg gegen das Regime von Präsident Snow () ist nicht mehr er selbst und lässt nichts unversucht, um Katniss zu ermorden.
Dennoch wird der Ex-Tribut in Katniss' Einheit versetzt, der beim Sturm auf Panems Kapitol eine Propaganda-Mission zufällt. Videos sollen den Spotttölpel im Kampfgeschehen zeigen und so die Moral der Truppen stärken. Doch Katniss selbst hat einen anderen Plan: Sie möchte Snows Residenz stürmen und den Diktator eliminieren. Zwischen ihr und Snow liegen allerdings zahlreiche tödliche Fallen, die Panems Hauptstadt in eine riesige Hunger-Spiel-Arena verwandeln. Und dann ist da noch Peeta, der dem Spotttölpel nach dem Leben trachtet...
Nahe am Buch, aber nicht so gut
"Mockingjay - Teil eins" war so etwas wie der erste Akt zum großen Finale. Teil zwei hätte ein atemloses Actionfeuerwerk sein können, versucht aber, in Plot und Charaktere zu investieren. Das ist einerseits gut, da sich die Story auf diese Weise recht genau an Suzanne Collins Vorlage halten kann. Andererseits hätte man nach dem wenig aufregenden Vorgänger doch ein wenig mehr auf die Tube drücken dürfen. Wie alle Filme der Reihe liegt "Mockingjay 2" im oberen Blockbuster-Durchschnitt. Wie alle Filme der Reihe kommt auch die letzte Adaption nicht an Collins' Romane heran.
"Die Tribute von Panem: Mockingjay - Teil 2" startet am 19. November in den österreichischen Kinos.