"Nachts im Museum 3": Abschied von Robin Williams

"Nachts im Museum" geht in die dritte Runde: In "Das geheimnisvolle Grabmal" verschlägt es Museumswärter Larry (Ben Stiller) und die zum Leben erwachten Exponate aus dem Smithsonian nach London. Die familienfreundliche Komödie hat auch wehmütige Untertöne, beinhaltet sie doch den letzten Auftritt des im August verstorbenen Robin Williams.

"Nachts im Museum" geht in die dritte Runde: In "Das geheimnisvolle Grabmal" verschlägt es Museumswärter Larry (.

In London liegt Magie in der Luft - und das nicht nur weil ) zu finden. Dieser erschuf einst Akhmenrahs sagenumwobene Tafel, die in den beiden ersten "Nachts im Museum"-Teilen Ausstellungsstücke in Washington D.C. und New York zum Leben erweckte.

Die liebenswerten, wenn auch nicht immer ungefährlichen Museumsbewohner sind Wärter Larry längst ans Herz gewachsen. Als die magische Tafel an Kraft einbüßt und Larry dadurch seine Freunde zu verlieren droht, macht er sich kurzentschlossen auf den Weg nach London, um die Hilfe von Merenkahre zu erbitten.

Alte Bekannte wie Teddy Roosevelt (Robin Williams), Cowboy Jedediah ().

Abschied nehmen

, ob sie auch hierzulande ins Programm aufgenommen werden ist ungewiss).

Neben Williams tritt mit Mickey Rooney übrigens auch ein zweiter Schauspieler posthum in der Komödie auf. Der ehemalige .

Doch nun zurück zu erfreulicheren Themen. Bezüglich Unterhaltung schlägt "Nachts im Museum: Das geheime Grabmal" wenig überraschend in dieselbe Kerbe wie die vorangegangenen Teile der Reihe. Das bedeutet familienfreundliche Gags, ein bisschen Slapstick und nur ein Minimum an (potentiell) anzüglichen Pointen (Stichwort pinkelnder Affe). Weihnachtliches Entertainment par excellence also.

 

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