"Nur" knapp 3.700 Blüten in Österreich in 2014

Ehrliches Österreich: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 3.624 gefälschte Banknoten sichergestellt. Im Jahr davor waren es im gleichen Zeitraum fast gleich viele. Am meisten gefälscht wird der 50er. 43 Prozent der Imitationen betrafen diesen Schein.


Bei 27 Prozent der gefälschten Banknoten handelte es sich um 20-Euro-, bei 19 Prozent um 100-Euro-Scheine. Österreichs Hauptstadt ist den Fälschern wenig überraschend am liebsten. 30 Prozent aller Blüten werden hier entdeckt. 25 Prozent der nachgemachten Scheine wurden in Tirol und elf Prozent in Oberösterreich sichergestellt.

Der Österreich-Anteil an den Fälschungen im Euro-Raum betrug lediglich 1,09 Prozent. In den 18 Euro-Ländern wurden nach Daten der Europäischen Zentralbank 331.000 gefälschte Geldscheine registriert. Insgesamt waren mehr als 16 Milliarden Euro-Banknoten im Umlauf, in Österreich waren es laut Nationalbank rund 500 Millionen.

APA/red.

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