"Pilotprojekt MaHü gescheitert"

Bild: Hertel Sabine
Heftige Kritik an der neuen Mariahilfer Straße kommt von Wirtschaftskammer- Präsidentin Brigitte Jank. Sie bezeichnet das Projekt als "gescheitert" und fordert die Offenlegung der Kosten.
Heftige Kritik an der neuen Mariahilfer Straße kommt von Wirtschaftskammer- Präsidentin Brigitte Jank. Sie bezeichnet das Projekt als "gescheitert" und fordert die Offenlegung der Kosten.

Brigitte Jank, Spitzenkandidatin der Wiener VP für die Nationalratswahl, lässt mit ihrer Kritik an der Ma- Hü neu nicht locker: "Ein Konzept, das Unternehmer in ihrer Existenz gefährdet, ist untragbar und gehört besser heute als morgen geändert." Vor allem Betriebe in Seiten- und Nebengassen hätten mit massiven Kunden-Rückgängen zu kämpfen.

Wenn sich nicht schnell etwas ändere, sei die Situation für viele Gewerbetreibende existenzbedrohend, so Jank: "Immerhin geht es dabei um 57.000 Mitarbeiter in Mariahilf und Neubau." Erneut fordert sie von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou "Transparenz und die Offenlegung der Kosten". Laut ihren Schätzungen würde die geplante bauliche Umgestaltung stolze 30 Mio. Euro kosten.
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