"Plötzlich krachte bei mir der Luster von der Decke!"

Nach 35 Jahren krachte der Luster zu Boden.
Nach 35 Jahren krachte der Luster zu Boden.Bild: privat

Nicht immer kommt alles Gute von oben. Einem 53-jährigen Wiener wäre beinahe der eigene Luster auf den Kopf gefallen. Wie das ging, ist ziemlich rätselhaft

"Glück im Unglück" ist eine wahrlich abgeschmackte Floskel, in diesem Fall jedoch trifft sie - fast - das Geschehene: In der Nacht von Freitag auf Samstag schläft der 53-jährige Hundetrainer Ronnie R. tief und fest, neben ihm sein Boarder-Colly-Mischling Sammy (5), als beide gegen 3.00 Uhr früh durch "einen gewaltigen Kracher" aufwachen.

Direkt neben ihnen war ein Luster aus 3,80 Metern Höhe zu Boden gekracht, das knapp verfehlte Herrchen rief die Feuerwehr.

Grund für die ausgeprägte Irritation: "Ich habe schon seit längerer Zeit Risse an Wänden und Decke entdeckt, mir darüber aber keine besondere Gedanken gemacht."

Disco Grund für "Absturz"?

Ronnie R. wohnt seit der Kindheit im dem Haus am Stubentor (City) und fragt sich einmal ohne Grundverdacht, warum "sein" Luster 35 Jahre gehangen war und nun plötzlich auf den Boden kracht.

Einzige bauliche Veränderung an dem Haus: In den letzten Jahren wurde ein zweistöckiger Dachaufbau errichtet und im Keller eine Nobeldiscothek eröffnet, wofür das Gründerzeithaus jahrelang umgebaut werden musste. Ein Statiker soll nun die "Absturzursache" klären…

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