"Ritter der Kokosnuss" hat jetzt alternatives Ende

"Monty Python"-Mitglied Michael Palin hat der britischen Nationalbibliothek einigen Kisten mit altem Zeug ausgehändigt.

Vor ein paar Monaten brachte der 75-jährige Komiker die Kisten in die Nationalbibliothek. Darin befanden sich über 50 alte Drehbücher und Manuskripte mit unveröffentlichten Sketches, die sich zwischen 1965 und 1987 angesammelt haben. Darunter auch ein alternatives Ende für den Kultfilm "Ritter der Kokosnuss" sowie der Charakter des pinken Ritters, der es nicht in die endgültige Fassung geschafft hat.

Kuratoren haben sich das Material in den letzten Monaten angesehen, ab dem 7. August haben Fans der legendären Komiker-Truppe "Monty Pythons Flying Circus" die Möglichkeit, sich die Dokumente im Rahmen einer Ausstellung anzusehen und durchzulesen.

Viel lustiger

Palin, der stets mit Terry Jones an Sketchen arbeitete, sagte: "Für mich befand sich viel Material in den Kisten, das ich selber nicht mehr gesehen hatte, seit ich es geschrieben habe. Es ist wirklich wundervoll, diese Dinge wieder zu hören".

Erst letzten Montag hat John Cleese in einem Interview angemerkt, dass die alten Folgen von "Monty Python's Flying Circus" nicht mehr im Fernsehen laufen, weil sie viel lustiger seien als moderne Komödien.

(baf)

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