Die Verantstalter des "Rock in Vienna" haben am Donnerstag das Line-up sowie den Tagesplan für das diesjährige Festival bekanntgegeben. Kurz darauf sahen sie sich inmitten eines Shitstorms wieder. Zahlreiche Fans reagierten missmutig auf die Bands, die im Juni auf der Donauinsel spielen werden. Nun meldet sich der Veranstalter in einem Statement zu Wort.
Die Verantstalter des "" haben am Donnerstag das Line-up sowie den Tagesplan für das diesjährige Festival bekanntgegeben. Kurz darauf sahen sie sich inmitten eines Shitstorms wieder. Zahlreiche Fans reagierten missmutig auf die Bands, die im Juni auf der Donauinsel spielen werden. Nun meldet sich der Veranstalter in einem Statement zu Wort.
Da das "Line Up doch sehr emotional berührt", heißt es in dem Schreiben, "liegt es uns am Herzen, euch über die Entwicklungen des RIV zu informieren".
Die "breitere und neue Richtung", die das Rock in Vienna heuer annimmt, läge an mehreren Gründen. Es seien im Jahr 2017 "ganz andere Künstler im Sommer unterwegs als in den Vorjahren". Außerdem "wollen wir uns weiterentwickeln, eine größere Vielfalt bieten indem wir mehreren Musikstilen ein Zuhause auf der Insel geben".
Man verstehe, dass Metal-Fans mit Silbermond weniger anzufangen wissen als mit Rammstein oder Metallica. "Umgekehrt wird's genau so sein", setzt man dazu.
"Wir sind stolz auf unsere Bands 2017, die im Übrigen mehr als 80 Millionen Alben verkauft haben und Stadien füllen", schließt man das Statement und lädt alle Fans vom 2. bis 5. Juni auf die Donauinsel ein, um dort "eine gute Zeit am RIV 2017 zu haben".