"Sin City 2" floppt trotz halbnackter Eva Green

Das Skandälchen um Eva Greens wenig der Fantasie überlassenden Garderobe auf dem Plakat sowie im Trailer von "Sin City: A Dame to Kill for" lockte weit weniger Zuschauer in die US-Kinos als erwartet. Wie das Magazin "The Wrap" berichtet, enttäuschte das epische Action-Sequel von Robert Rodriguez und Frank Miller an seinem Startwochenende in den Vereinigten Staaten. Mit 6,4 Millionen Dollar (circa 4,85 Millionen Euro) Umsatz ist der zweite "Sin City"-Teil auch weit weniger erfolgreich als sein Vorgänger.
Das Skandälchen um an seinem Startwochenende in den Vereinigten Staaten. Mit 6,4 Millionen Dollar (circa 4,85 Millionen Euro) Umsatz ist der zweite "Sin City"-Teil auch weit weniger erfolgreich als sein Vorgänger.

Das Einspielergebnis von "Sin City" (2005) war mehr als viermal so hoch wie jenes der Fortsetzung. Gründe für den Misserfolg von "A Dame to Kill for" gibt es einige. "The Wrap" zitiert Phil Contrino, den Vizepräsident der Kinoplattform "BoxOffice.com": "Die Kluft zwischen zwei Filmen derselben Franchise ist oft schwer zu übrerbrücken. Das macht einen Großteil davon aus, was hier passiert ist. ['Sin City: A Dame to Kill for'] startete zudem nach den zwei sehr erfolgreichen, auf Männer zugeschnittenen Filmen , die das Publikum ausgedünnt haben."

, etc - einen derart schwachen Start hinlegte.

"Guardians" triumphieren

Der große Sieger des Wochenendes heißt "Guardians of the Galaxy". Nachdem die Comicverfilmung zuletzt den "Teenage Mutant Ninja Turtles" den Vortritt hatte lassen müssen, schlugen die Marvel-Helden nun zurück. Mit einem Gesamt-Einspielergebnis von 252 Millionen Dollar (circa 191 Millionen Euro) ist der Film auf dem US-Markt mittlerweile auch die erfolgreichste Produktion des Sommers.

"Sin City: A Dame to Kill for" startet am 19. September in den österreichischen Kinos, "Guardians of the Galaxy" am 28. August.
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