Mit den Worten "Neues ermöglichen, Staub von den Schultern des Hauses abschütteln" startete Walter Ruck am Donnerstag als Wirtschaftskammer-Chef. Im Gepäck: jede Menge Forderungen.
Mit den Worten "Neues ermöglichen, Staub von den Schultern des Hauses abschütteln" startete Walter Ruck am Donnerstag als Wirtschaftskammer-Chef . Im Gepäck: jede Menge Forderungen.
Absage an jede Art von Vermögenssteuer, Abschaffung der Werbesteuer, spürbarer Bürokratieabbau für Unternehmer: Diese Ziele kennt man bereits von Rucks Vorgängerin Brigitte Jank. Der Neo-Kammerchef rechnet trotzdem mit einer Umsetzung: "Schon bisher haben mich die Menschen so lange gespürt, bis sich was bewegt hat", sagt er.
Bewegung fordert er auch von der Kommunalpolitik. In Wien gebe es 560 Landesgesetze und -verordnungen: "Die Stadt macht zu viele Vorschriften." Bei der Sonntagsöffnung hofft Ruck auf Resultate des Diskussionsprozesses bis September.