"Superman"-Regisseur inszeniert "Justice League"

Bild: Phil McCarten / Reuters

Keine Woche ohne Helden-Nachrichten: Warner Bros. zeigt sich beflügelt vom Erfolg seiner letzten Comicblockbuster und gibt nun laut "Variety" den Regisseur für das kommende "Justice League"-Projekt bekannt: Comicexperte Zack Snyder bleibt dem Franchise treu und darf sich nach Supermans Soloabenteuer um die Zusammenführung der größten Superhelden des DC Comics Universums kümmern.

Keine Woche ohne Helden-Nachrichten: Warner Bros. zeigt sich beflügelt vom Erfolg seiner letzten Comicblockbuster und gibt nun laut "Variety" den Regisseur für das kommende "Justice League"-Projekt bekannt: Comic-Experte bleibt dem Franchise treu und darf sich nach Supermans Soloabenteuer um die Zusammenführung der größten Superhelden des DC Comic-Universums kümmern.

) und Wonder Woman ("Fast & Furious 6"-Amazone Gal Gadot) zum Einsatz kommen werden. Alle drei sind Teil der sogenannten "Justice League", quasi DCs Pendant zu Marvels "Avengers", zu deren weiteren Mitgliedern The Flash, Aquaman oder der Green Lantern zählen.

Zack Snyder ist dabei nur die logische Wahl für den Regieposten, nachdem sein "Superman"-Reboot für volle Kinokassen sorgte und sich die Produzenten mit seinem verlässlich-unproblematischen Arbeitsstil äußerst zufrieden zeigten. Der Macher von "300" und "Watchmen" wird somit auch in den nächsten Jahren das tun, was er am besten kann: Comics in Bewegtbilder umsetzen. Während der "Batman vs. Superman"-Film für Anfang Mai 2016 angekündigt ist, wird "Justice League" in jedem Fall nicht vor 2017 in Produktion gehen.

Wettstreit ums Box Office

. Letzterer soll zeitgleich mit dem "Superman/Batman"-Werk erscheinen - ein epischer Wettstreit an den Kinokassen ist vorprogrammiert.

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