"Swap-Gutachten ist ein eher ein klassisches 1:1"

Bild: Harald Dostal

Swap-Deal, Fan-Ausschreitungen beim Linzer Fußball-Derby und die Zusammenarbeit mit der FPÖ - der Linzer Bürgermeister Klaus Luger hatte bei den Gastgarten-Gesprächen von "Heute" eine ganze Fülle an Themen zu beantworten.

Swap-Deal, Fan-Ausschreitungen beim Linzer Fußball-Derby und die Zusammenarbeit mit der FPÖ – der Linzer Bürgermeister Klaus Luger hatte bei den Gastgarten-Gesprächen von "Heute" eine ganze Fülle an Themen zu beantworten.
Im sommerlichen Schlosscafe hoch über Linz stand Luger Rede und Antwort. Und das waren die Themen:

Swap-Deal: Das zu dem hochriskanten Franken-Geschäft der Stadt Linz mit der Bawag liegt nun vor. "Meine Einschätzung ist, dass weder die Rechtspositionen der Bawag, aber leider auch nicht die der Stadt Linz in diesem Gutachten bekräftigt wurden." Für Luger sei es deshalb ein klassisches 1:1, man müsse jetzt die Entscheidung des Handelsgericht abwarten.

Krawalle beim Linzer Fußball-Derby: Er lehne jede Form von Gewalt ab, egal von welcher Seite sie kommt, so Luger zu den Ausschreitungen in Pasching. "Wer randaliert hat im Stadion nichts zu suchen", stellt er klar. Zudem verteidigt er den LASK und dessen Entscheidung, in Pasching zu spielen. 

Neue SPÖO-Chefin Birgit Gerstorfer: "Ich glaube, dass es unter Birgit Gerstorfer gut weitergehen wird", so Luger zur neuen Parteichefin. Sie werde pragmatische Lösungen bringen. Nun gehe es darum, dass die Sozialdemokratie wieder an einem Strang und vor allem in eine Richtung ziehe.

Veränderungen in Linz: "Meine Motivation, die Matura zu schaffen, war, dass ich dann aus Linz wegkomme. Damals 1979 war es hier langweilig", gesteht Luger. Aber seitdem habe sich Linz stark weiterentwickelt. Heute sei Linz eine Stadt, in der man unterschiedliche Lebensstile ausleben kann.  Die Stadt sei sehr vielfältig geworden.

Wohnen in Linz: Einer Privatisierung der GWG erteilt Luger eine klare Absage. Allerdings gesteht er auch ein, dass die Mieten in Linz teilweise sehr hoch sind. "Das ist eine neues soziales Problem, dem wir uns stellen müssen", sagt Luger.

Trend-Spiel Pokémon Go: "Ich spiele selber nicht, habe aber gelernt, dass diese derzeit sehr modern ist", so Luger.

Hier das ganze Interview:

 
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